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Music Chamber Blog

Releases! Releases! Releases!

41 - AREA 41

Das amerikanischer Rapper Kollektiv mit seinem Debüt Studio-Longplayer. Eine Mischung aus Brooklyn Drill, Jersey Club und melodischem Hip-Hop. "AREA 41" - das ist der Sound, der die Straßen von Brooklyn zum Kochen bringt. Die Chemie zwischen den drei Musikern ist elektrisierend: Sie liefern sich einen Schlagabtausch über gläsernen Synth-Teppichen und erderschütternden Bässen. Es ist energiegeladen, kokett und zweifellos aktuell. Wenn der Sound des ersten Albums oben noch ein Aufruhr war, dann ist dieses hier die Party, die direkt danach losgeht.

AllNineYards - Violet

Die deutsche Formation mit ihrem neuesten Output. Sie spielen eine Mischung aus Modern Rock und Alternative Metal mit Einflüssen aus Pop-Punk und Nu-Metal. Das ist Party-Metal mit Herz. Er verbindet schwere Riffs mit Pop-Melodien, die im Ohr bleiben. Er ist emotional, dynamisch und wie geschaffen dafür, bei einem Live-Konzert laut mitzusingen.

Altared States - Borrowed Time

Technisch gesehen das Comeback-Full-Length der amerikanischen Thrasher. Old-School-Thrash-Metal mit Einflüssen aus dem neoklassischen und progressiven Metal. "Borrowed Time" ist eine energiegeladene Reise zurück in die goldene Ära des Thrash. Das Album ist schnell, roh und voller unbeugsamem Geist. Es ist genau die Art von Platte, bei der man sofort den nächsten Moshpit suchen möchte.


Releases! Releases! Releases!

A Moments Notice - Fear & Loathing

Das Debüt der amerikanischen Formation. Modern Metalcore, welches augezeichnet instrumentell begleitet wird aber durch die Produktion in der Sameness des Modern Metalcore untergeht. Am Ende wird hier nichts geliefert, was man nicht in den wöchtlich 100 Modern Metalcore Releases findet. Djent-y Riffing, technische Zwischenspiele, Industrial Symphonien und Breakdowns. Alles wird mit gesichtslosen Gesang "verfeinert".

ADULT. - Kissing Luck Goodbye

Das amerikanische Duo mit seinem neuesten Output. Eine dystopische Reise durch Synth-Punk oder Electropunk. Der Sound dieses Albums zeichnet sich dadurch aus, dass er eindringlicher, aggressiver und kompromissloser ist als ihre früheren Werke. Der Sound ist geprägt von den Stilen des Industrial, Post-Punk und der frühen Wax Trax! Records aus den 1980er Jahren.

Adversam - Daimon *

Das Sophomore Full-Length der italienischen Formation. Eine nihilistische und psychologische Auseinandersetzung mit C.G. Jung und Gustavo Rol, welche das menschliche Bewusstsein, die Existenz und die Natur des Bösen in seine dunklen Kompositionen einbindet. Eine melodische, aggressive, progressive und technische avasierte Fusion aus Black Metal, Melodic Black Metal, Post Black Metal, Mathcore und Post Hardcore.

Releases! Releases! Releases!

A.H.P. - Alltid Imot Deg

Das Sophomore Release der Anti Human Propaganda aus Norwegen. Der Bandname gibt eine Ahnung auf das Spielerische. So wird eine kalte, melodische Symphonie des Black Metal eingespielt, welche weiß von den höllischen Geschwindigkeiten in die atmosphärischen Pausen zu wechseln, ohne dabei corny zu wirken.

Abrogation - Widerschein

Die deutsche Formation mit ihrem neuesten Release, welches Nummer Neun in ihrer Discography abbildet. Eine stampfende, doom-y und groove-y Symphonie des Melo Death. Die lyrischen Ergüsse wurde, wie gewohnt, in deutscher Sprache gehalten und mit verschiedenen Gästen ausgerüstet. Irgendwie klingt das Ganze nicht wirklich ausgewogen und durchdacht, was an den (ungewohnten) deutschen Lyriks liegen kann. Allerdings ist das Songwriting auch weit entfernt von Kreativ.

Abyssius - Vermin

Das internationale Kollektiv (Taiwan, Norwegen, USA) mit seinem Sophomore Full-Length. Ein interessanter und nostalgische Mix aus Melo Death und Technical Death, welcher wie ein atmospherischer Ableger der 2000er klingt und entsprechende Elemente in sich vereint. Melodisches, atmosphärisches Songwriting trifft auf eine etwas zu digital ausgefallene Produktion, was wirklich negativ auf das gute Songwriting wirkt.

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A Cosmic Trail - Third

Nach einer 13 jährigen Release-Pause ist die deutsche Formation wieder am Start mit ihrem "Third" Output in ihrer Discography. Mit der nötigen theatralischen Untermalung wird ein instrumentelles Werk der Progressive Rock entwickelt, welches Elemente aus Post Metal, Post Rock und Cinematic Rock integriert. Im Songwriting wurden ein paar Samples mit in die Kompositionen integriert. Die Produktion ist ein wenig flach und monoton ausgefallen, was dem Gesamtwerk nicht wirklich gut tut.

Against I - Anti Life

Das schwedische Quartett mit seinem neuesten Longplayer. Eine energische Melange aus Melo Death, Industrial Metal, Blackened Death Metal und Groove Metal. Die Kompositionen vereinen den Sound der Moderne und der Vergangenheit in streighter Art und Weise und bilden ein dunkles Werk des Gothenburg Sounds.

Alexis Taylor - Paris in the Spring

Der britische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Release. Eine treibende und melancholische Melange aus Synth Pop, Leftfield Pop, Disco, Indie Pop, Acid House und Indie Folk. Das Augenmerk leigt deutlicher in der Tanzbarkeit der Melancholie, was das Konzept der Föhlichen Zerstöring aufweckt. Das Songwriting weiß mit seinen Gegensätzen zu spielen.

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Acranius - Whiteout

Die deutsche Formation mit ihrem neusten Werk. Gegründet in der Hochzeit des Slams gehen sie ihren Weg weiter. Eine Melange aus Brutal Death Metal und Slamcore, mit wenig Überraschungen oder Grenzüberschreitungen.

Alex Hitchcock, Ant Law, Jasper Høiby, Sun-Mi Hong - House of Light

Die Kollaboration zwische den britischen Jazz-Saxophonisten Alex Hitchcock, den britischen Jazz-Gitarristen Ant Law, den norwegischen Jazz-Bassisten Jasper Høiby und der südkoreanischen Jazz-Drummerin Sun-Mi Hong bildet eine melancholische Melange aus UK Jazz und Nordic Jazz. All dies wird eingehült in einen zauberhaften Mantel des Fusion und Prog Jazz. Allerlei kleine Klangexperimente erreichen das Ohr durch die Kompositionen.

Andrew Wasylyk - Irreparable Parables

Der schottische Multi-Instrumentalist und Producer Andrew Mitchell mit seinem neuesten Full-Length. Zum ersten Mal bindet er in seine Kompositionen Vocals mit ein, was einen großen Sprung abbildet. Entstanden ist durch diese Zugabe eine Melange aus Modern Classic, Chamber Pop, Indie Pop, Art Pop, Chamber Jazz, Spiritual Jazz und Ambient.

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6deep - Become What You Hate

Die amerikanische Formation mit ihrer neuesten EP. Ein Werk welches Metallic Hardcore als sein Rückenmark verwendet und dabei Metalcore, Deathcore und Nu Metal mit in sein Songwriting einbezieht. Trotz der modernen Funktion, klingen die Kompositionen doch recht frisch, was vermutlich am hohen Anteil von Metallic Hardcore liegt.

A Wilhelm Scream - Cheap Heat

Der neueste Longplayer der amerikanischen Kapelle. Ihre Kompositionen verstehen es eingängig modernen Heavy Metal, Progressive Thrash Metal und Skate Punk zu fusionieren. Dabei wird viel Wert auf die catchiness der Songs gelegt, welche mit viel progressiven Strukturen durchsetzt sind, was das Gesamtwerk sehr spannend erscheinen lässt.

Above the Broken - Redemption

Die neueste EP des amerikanischen Outfits. Nicht wirklich ein Katzensprung im Songwriting. Modern Metalcore, welcher mit theatralischen Momenten ausgestattet wurde und auch nicht die Finger von Alt-Metal und Post Hardcore lassen kann. Leider klingt jeder Song wie eine Wiederholung vom Vorgänger, so dass nicht wirklich viel am Ende stehen bleibt.

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36 - Night Language

Das neueste Release vom britischen Producer Dennis Huddleston aka 36. Ein theatralisch-träumerisches Werk des Ambient, welches analoge Synthesizer in Frequenzen der Nacht verwandelt und ein imaginären Soundtrack der Nachtwanderung widerspiegelt.

Above, Below - I Guess It Was Nowhere

Die australische Formation mit ihrem Sophomore Release. Modern Progressive Metalcore, welcher trotz seinem sehr modern ausgelegten Anstrich, ein paar wundervolle Wandlungen im Songwriting vorweisen kann. So wechseln sich im Songwriting Progressive Metal Kompositionen mit djent-y Modern Metalcore Kompositionen ab und bieten eine gute Waage zwischen dem Genre.

Abronia - Shapes Unravel **

Die Kapelle aus Amerika mit ihrem sechsten Longplayer in ihrer Discography. Die Spielwiese wird mit vielen Stationen gespickt. Psych-Country, Krautrock, Avant-Folk, Psych-Rock, Avant-Jazz und Fusion. Allerhand zum Experimentieren. Das Songwriting selber hat keine Probleme alle Zutaten zu einem wundervollen Klangerlebnis zu bilden.

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Aeveris - Imminence (Act I: Roots)

Die Belgier mit ihrer Sophomore EP. Irgendwo zwischen Melodic Death Metal und Alternative Metal treffen sich die Welten hier. Alles mit nicht zu viel Schrittmaß zum Modern Metal aber mit recht wiederholenden Songwriting, was das Gesamtwerk doch recht langweilig gestaltet, trotz der nur fünf Songs.

Aleph Aguiar - Sugar on my Blackbeans

Der venezolanische Jazz-Gitarrist mit seinem neuesten Werk. Entstanden ist ein klassisches Werk des Guitar-Jazz, welches mit viel Latin-Jazz, Boogaloo und ein paar Fusion-Elementen verfeinert wurde.

American Theory - Where Did All The Flowers Go?

Die amerikanische Formation mit ihrem neuesten und dritten Longplayer in ihrer Discography. Eine moderne Ausschreibung des Post-Hardcore, welcher mit Elementen der Electronica, Synth-Wave und EDM ausgestattet wurde. Die modernen Kompositionen werden in eine passende Post-Hardcore-Produktion verpackt.