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Releases! Releases! Releases!

A.H.P. - Alltid Imot Deg

Das Sophomore Release der Anti Human Propaganda aus Norwegen. Der Bandname gibt eine Ahnung auf das Spielerische. So wird eine kalte, melodische Symphonie des Black Metal eingespielt, welche weiß von den höllischen Geschwindigkeiten in die atmosphärischen Pausen zu wechseln, ohne dabei corny zu wirken.

Abrogation - Widerschein

Die deutsche Formation mit ihrem neuesten Release, welches Nummer Neun in ihrer Discography abbildet. Eine stampfende, doom-y und groove-y Symphonie des Melo Death. Die lyrischen Ergüsse wurde, wie gewohnt, in deutscher Sprache gehalten und mit verschiedenen Gästen ausgerüstet. Irgendwie klingt das Ganze nicht wirklich ausgewogen und durchdacht, was an den (ungewohnten) deutschen Lyriks liegen kann. Allerdings ist das Songwriting auch weit entfernt von Kreativ.

Abyssius - Vermin

Das internationale Kollektiv (Taiwan, Norwegen, USA) mit seinem Sophomore Full-Length. Ein interessanter und nostalgische Mix aus Melo Death und Technical Death, welcher wie ein atmospherischer Ableger der 2000er klingt und entsprechende Elemente in sich vereint. Melodisches, atmosphärisches Songwriting trifft auf eine etwas zu digital ausgefallene Produktion, was wirklich negativ auf das gute Songwriting wirkt.

  • Adam O'Farrill - ELEPHANT


    Der renommierte amerikanische Jazz-Trompeter und Komponist scharrt für sein neuestes Experiment drei Musiker/Musikerinnen aus der New Yorker Szene um sich. Ein Experiment welches Avant-Garde Jazz, zeitgenössischen Jazz, Prepared Piano, Modern Jazz und Electronica in sich vereint um ein anziehendes und beruhigendes Tonikum zu entwickeln.

Alex Isley - When The City Sleeps

Das Debüt der amerikanischen Singer & Songwriterin und Tochter von Ernie Isley (The Isley Broters). Ihre Synästhesie wirkt sich auf ihr Songwriting aus, da sie Musik als kontinuierliche Farbwelle wahrnimmt. Entstanden ist ein Portrait des R&B, Soul, Blues, Funk und Coffee Jazz, welches alle Klangfarben in einen Fluss der Rhythmiken bindet.

Amir Amiri, Sarah Pagé, Shawn Mativetsky - Metamorphose

Die Kollaboration zwischen den iranischen Komponistin Amir Amiri (Santur), der kanadischen Komponistin Sarah Pagé (Harfe) und den kanadischen Komponisten Shawn Mativetsky (Tabla) birgt eine Expedition in den Orient. Die klassischen indischen Instrumente Tabla und Santur treffen hier auf die Harfe Pagé's und einen theatralischen Ambient-Teppich. So umspannt das Songwriting World Music, Oriental Jazz, Indian Folk, Ambient, Modern Classic, Chamber Jazz und Avant-Garde Jazz.

  • Anna Calvi - Is This All There Is?


    Die erste EP in einer geplanten Trilogie von der britischen Singer & Songwriterin. Die Trilogie soll sich mit den Themen Identität, Metamorphose und Existence künstlerisch expressionistisch auseinandersetzten. Teil 1 lädt Iggy Pop, Perfume Genius, Laurie Anderson und Matt Berringer ein um einen künstlerischen Austausch zu erwägen. Die Kompositionen sind ein minimalistisches Exempel des Art Rock, welches theatralische Atmosphären nutzt um die Entfaltungen zu unterstreichen.

Anthony Branker - Manifestations of a Diasporic Groove & Spirit

Das neueste Werk des wort-wörtlichen Professor of Jazz, welcher an Princeton die Jazz-Studien begleitet. Eine Improvisation des Post Bop, welche mit zeitgenössischen und modernen Jazz-Intervalen in Szene gesetzt wird. Hier trifft das Who-Is-Who der New Yorker Jazz-Szene aufeinander.

Assignment - With The End Comes Silence

Das Kollektiv um den deutschen Multi-Instrumentalisten Goran Panić mit seinem neuesten Longplayer. Ein futuristisches Werk, welches Power Metal, Progressive Metal, Hard Rock und Cinematic Rock in eine imaginäre Sphere versetzt, welche die Schwingungen weiß elegant und professionell zu setzten.

Attila - CONCRETE THRONE

Das amerikanische Outfit mit seinem neuesten Release. Die selsternannten "Party Deathcorer" haben dieses für April "angekündigt" und es wurde anscheinend doch "ausversehen" pünktlich zu Sommer-Saison fertig. Was erwartet einen? Modern Metalcore, welcher sich lyrisch nicht alzu ernst nimmt und in seine modernen Komposition auch Elemente von Country Folk, Drill, Trap und Hip Hop einbaut. Der Fun-Factor ist vermutlich das, was die Songs am meisten überleben lässt.

  • Aubrie Sellers - Attachment Theory


    Die amerikanische Singer & Songwriterin mit ihrem neuesten Full-Length. Wie der Titel schon andeutet, befasst sich das Album konzeptionell mit psychologischen Bindungsstilen (ängstlich, vermeidend und sicher) und deren Ausprägung in Beziehungen zwischen Erwachsenen. Die Thematik wird dabei von rauen, verzerrten Gitarren und theatralischen Klangwelten eingepackt. Eine Melange aus Post Grunge, Psych Folk, Prog Folk, Avant Folk und Mellow Folk, welche mit einer stimmlichen Exzellens des Country Folk eingefangen wird.

Avalon Emerson & the Charm - Written into Changes

Die fortlaufende Kollaboration zwischen der amerikanischen Producerin und DJane und des amerikanischen Trios mit ihrem Sophomore Output. Sonnenverwöhnte Melodien treffen auf vernebelte Synth-Klänge und rasselnde Beats. Eine intelligente und mitreißende Melange aus Indie Pop, Synth Wave, Dream Pop und Electronica, welche früher ein Melt-Garant gewesen wäre.

Axel Rudi Pell - Ghost Town

Der deutsche Gitarren-Veteran mit seinem 23ten Release in seiner Discography. Ein klassisches heavy Werk, welches Hard Rock, Melodic Metal, Power Metal und NWOBHM in seinen Kompositionen verarbeitet. Der Gitarren-Virtuose beweist erneut, warum er ein Steckenpferd in der Heavy-Szene ist.

Bad//Dreems - Ultra Dundee

Die australische Formation mit ihrem neuesten Studio-Output. Mit Energie und der entsprechenden F***-Off Attitübe wird eine Mixtur aus Garage Rock, Garage Punk, Post Punk, Alternative Rock und Noise Rock gezaubert. In manchen Ecken wird das Songwriting ein wenig progressiver und fügt Elemente des Psych Rock mit in die Kompositionen ein.

BALTHVS - Transmutations

Ihr erstes Release über das eigene Label Cubensis Records des kolumbianischen Trios. Aufgebaut als hybrides Live-Studio-Album, wird eine Live-Studio-Improvisation zu Neuen und zu Bekannt erstellt. Das Trio baut eine experimentierfreundliche Umgebung auf für ihre Kompositionen aus Psych Rock, Indie Psych, Indie Pop, Psych Funk und Disco. Sie wollten ihre Live-Energie auf einen Datenträger kleben, ohne dabei wirklich in einer Live-Venue zu sein und so einen privates Zwischenspiel erzeugen.

BLÜ EYES - Two People at Once

Die amerikanische Singer & Songwriterin Katie Stump mit ihren Debüt. In ihre Pop-Kreationen gesellen sich Alt Rock, Indie Rock, Synth Wave und Synth Pop zu der pollierten aber dennoch ehrlichen Produktion. Image und Lyriks lassen auf ein Aufleben des "Sad Pop" blicken.

  • Bong-Ra - Esoterik


    Der dänische Multi-Instrumentalist und Producer Jason Köhnen (The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble, The Lovecraft Sextet) geht auf seinen konzeptionellen Nachfolger zu "Black Noise" (2025) in Kollaboration mit Botond Fogl (Baritone Gitarre) und Colin Webster (Saxophone). Entstanden ist ein experimentelles, wie auch avantgardes Werk, welches sich Elementen des Industrial Metal, Dark Jazz, Doom Metal, Post Metal, Jazz Fusion, Prog Rock and Avant-Garde Metal bedient um eine klaustrophobische Atmosphäre zu erzeugen.

BTS - Arirang

Die weltweit renommierte Boygroup mit ihrem neuesten Longplayer, nach dem Ablauf ihrer Wehrpflicht in Korea. K-Pop, welcher mit den modernen Mitteln des Hip Hop ausgerüstet wird und somit ein recht klassisches Werk des modernen R&B bereitstellt.

Calvana - Sub Janus

Das italienische Outfit mit seinem neuesten Full-Length. Mit ihren neuesten Kompositionen schaffen die Italienier einen Ausgleich zwischen kryogener Stimmung und lava-ähnlicher Wucht. Ein raues, zerstörerisches Werk des Raw Black Metal, welches hier und da melodische Bögen mit akkustischer Kraft ziehen kann, dabei aber straight und pur bleibt.

Carlos Ferreira, Dasom Baek - Unbalance

Die Kollaboration zwischen den brasilianischen Producer und Komponisten Carlos Ferreira und der koreanischen Muli-Instrumentalistin und Komponistin Dasom Baek macht den Experimentierkasten weit auf. Die koreanische Künstlerin erzeugt Klangfragmente aus traditionellen koreanischen Instrumenten wie dDaegeum und Sogeum und der Brasilianer bringt die Fragmente mit Gitarre und Electronica in Schwingungen.

Carlos Niño & Friends - Bubble Bath for Giants

Das Kollektiv um den amerikanischen Percussionisten, Komponisten und Producer mit seiner neuesten Studio-Improvisation. Niño spielt seid Jahren eine feste Rolle in der Spiritual Jazz Szene der Westküste. Diese Improvisation soll eine Oda an das Meer und dessen magische Energie sein. So fließen verschiedenste Instrumentalisierung in einander um ein Meer der Kreativität und des Zusammenhaltes zu schaffen.

Chalice Of Suffering - The Raven Cries One Last Time

Das amerikanische Sextett mit seinem neuesten Longplayer. Manchmal Quäle ich mich gern, anscheinend. Hier wird eine Melange aus Funeral Doom, Doom Death, Post Metal und Psych Doom gezogen, welche zu meinem Leid in einige Kompositionen den Dudelsack "erklingen" lässt.

Chasing the Dragon - EGAD

Das amerikanische Vier-Gespann mit seinem neuesten Output. Instrumental wird ein avantgardes Experiment aus Psych Rock, Prog Rock, Krautrock, Hard Rock und Indietronica gestartet, welche mit allerlei fragmentellen Ideen gefüttert wird um zu einen avantgarden Monster zu erwachsen. Leider lassen die kurzen Songs nicht viel Raum um die Wirkung auch wirklich einsetzen zu lassen.

Christian Kögel, Kalle Kalima, Paul Kleber, Hans Otto - "M"

Das Kollektiv um den deutschen Jazz-Gitarristen und Komponisten Christian Kögel mit einer Improvisation, welche eine "Wand der Klänge" ezeugen soll, durch den Einsatz mehrer Gitarren. Entstanden ist eine Session des zeitgenössischen Jazz, welche sich in der Dualität der Gitarren immer wieder übertrumpft.

City Light Thief - Greetings From Fevers Key

Die deutsche Formation mit ihrer neuesten EP, welche wie ein Schrei nach Freiheit erklingt. Ein ziemlich intelligentes und mitreißendes Werk, welches Melodic Hardcore, Post Hardcore und Indietronica zusammenwürfelt, ohne dabei eine Sameness zu entwickeln. Jede Komposition bringt ihre Catchiness und Kreativität mit sich, so dass die Kreative Pause der Protagonisten anscheinend seinen Zweck erfüllte.

Clocktowers - Genesis

Das amerikanisch Duo mit seinem Debüt Longplayer. Hier treffen Moderne und Klassik in gekonnter Weise aufeinander. So werden die 80s inspired Heavy Vocals mit einem Mix aus Modern Metal, Alt Metal, Hard Rock und Melodic Metal untermalt, was eine Art Conundrum erzeugt, welches am Ende aber gut funktioniert. Leider ist das Songwriting am Ende doch sehr straight und wenig Flexibel.

  • Clâm - Clâm


    Das Debüt Release des deutschen Quartetts. Eine strukturell-theatralische Komposition aus Krautrock, Space Rock, Psych Rock, Ambient und Alt Rock. Die Gesamtkomposition zeichnet sich durch weitläufige Klangschichten, trippige Fuzz-Gitarren und gefühlvolle, organisch eingebundene Gesangspassagen aus, die Teil der Gesamtklangtextur sind. Ein düsteres und doch erhebendes Werk.

Colleen - Libres antes del final

Das neueste Output der französischen Multi-Instrumentalistin und Komponistin Cécile Schott. Eine kreative Arbeit welche chrakterisiert ist durch pulsierende, bubbely Energien und kosmische Synth Sequenzen. In den Weiten des künstlerischen Freiheit wird Minimal Synth und Synth Ambient zu einer progressiven Fläche gelooped.

Crimson Riot - Third Time’s A Charm

Das neueste Full-Length des amerikanischen Trios. In Westküsten-Tradition werden Skatepunk und Pop Punk zu einen treibenden und mitreißenden Werk vereint. Sing-Alongs, schredding Riffing, surf-y Synths und klassische Three-Chord Verläufe. Alles wird mit teils juvenile, tiels depressiven Texten ausgestattet, um dem Genre gerecht zu werden.

  • Crouch - Breaking The Catatonic State


    Das Debüt des belgischen Trios. Eine komplexe und progressive Fusion von Sludge Metal, Post Hardcore, Mathcore und Progressive Metal. Das Songwriting versucht eine ständige Ablenkung zu erzeugen, was am Ende sehr gut gelingt. Ein Werk welches Bedrücktheit, Verletzlichkeit und Freiheit zugleich abbildet.

Cultist - Spiritual Atrophy

Das Sophomore Release der kanadischen Formation. Ein Werk welches die ekligen verstörenden Abgründe des Death Metal mit progressiven Tönen der Progression versieht. Dadurch entsteht ein traditionelles Abbild, welches den Verlauf der Zeit nicht entgehen vermag und diesen im Songwriting fest mit verrechnet.

  • Damaged Bug - Zuzax


    Das neueste Studio Album vom amerikanischen Multi-Instrumentalisten John Dwyer (Osees). Ein kreativer Fluss aus Art Rock, Prog Rock, Prog Pop, Krautrock, Synth Pop, Post Punk, Avant Rock und Garage Rock. Mit diesem Projekt hat Dwyer sein kreatives Ventil erschaffen, für Kompositionen, welche für die Osees nicht ganz in den Rahmen passen.

Dawn Of Ashes - Anatomy Of Suffering

Die amerikanische Kapelle mit ihrem neuesten Outpur, welcher Nummer 15 in ihrer Discography abbildet. Ein aggressiver Mix aus Industrial und Aggrotech, welcher von einer rauen Black-Metal-Ähnlichen Stimme begleitet wird.

De Beren Gieren - Fuzzy Bears

Das belgische Jazz-Trio mit seinem neuesten Release. Das "Fuzzy Bear" Konzept ist aus einem Experiment mit Vintage Modular Synth und elektronischen Klangspektren an den Willem Twee Institute entstanden. Eine modulare Fusion von Prog Pop, Nu Jazz, Broken Beat und Experimental Electronica, welche sich von den restlichen Kompositionen des Trios deutlich abhebt. Durch den starken Synth-Einsatz, lässt sich eine gewisse Nähe zum Krautrock nicht absprechen.

Decipher - θελημα (Thelema)

Das Sophomore Release des griechischen Outfits. Ein ausgereiftes Werk welches eine Mischung aus Hellenic Black Metal und Blackened Death Metal abbildet. Ein stählerndes und gelassenes Werk im Vergleich zum Debüt, welches sich durch erzählerischere, längere Songstrukturen auszeichnet.

Deimler - Darkness Falls

Das spanische Projekt um den Multi-Instrumentalisten Pako Deimler mit seinem neuesten Longplayer. Eine monströse und vernichtende Komposition des Death Metal, welches rammenartige Riffs mit komplexen, atmosphörischen Klangmustern verbindet. So kommen Old School Death, D-Beat und Technical Death gleichermaßen zum Einsatz, was das Werk immer wieder mit frischen Wind versieht.

Devin Gray - Hz of Gold

Der amerikanische Jazz-Drummer und Komponist scharrt für sein neuestes Werk ein Ensemble von Experimental-Jazz-Veteranen um sich, was sich auch sofort in der Improvisation auszeichnet. Ein Werk des zeitgenössischen Jazz und der avantgardistischen Improvisation. Es zeichnet sich durch kantige Melodien, wechselnde Polyrhythmen und eine kinetische Energie aus, die den Hörer aus dem Gleichgewicht bringt. Ein Improvisation zwischen Avant-Garde Jazz, Jazz Fusion, Modern Jazz, zeitgenössischen Jazz und Art Rock.

Diatribes - Degenerate

Das Debüt Studiowerk der brasilianischen Formation. Eine Balance aus roher Aggression mit kristalklarer Klarheit, welche technische Präzesion mit purer Brutalität verbindet. Ein fast ausgereiftes Werk des Brutal Death, welches mit schwankenden Songwriting aufwartet.

Dragsholm - From The Bloodlines Of Bram

Die amerikanische Kapelle mit ihrem Debüt Full-Length. Ein melodisches Melodrama, welches okkultistische Atmosphären und nihilistische Melancholien im Songwriting verarbeitet. Dabei wird eine Melange aus Melodic Black Metal und Blackened Death Metal gespielt, welche ihre Wurzeln in den 90er der Schwedischen Szene findet.

Dryft - Particle

Das neueste Full-Length des amerikanische Singer & Songwriters, Producers und Multi-Instrumentalisten Mike Cadoo. Die Musik auf "Particle" wird als Ambient-Techno mit industriellen Klängen und kraftvollen Beats beschrieben. Sie schlägt eine Brücke zwischen dem frühen postindustriellen IDM und zeitgenössischeren, zurückhaltenderen elektronischen Formen.

Ego Ella May - Good Intentions

Die aus London stammende Ego Ella May hat sich in der UK-Neo-Soul-Szene als feinfühlige Storytellerin etabliert. Good Intentions wirkt wie ein reifer Schritt nach ihren früheren Releases – weniger verspielt, dafür deutlich introspektiver und thematisch kohärenter. Die Produktion ist warm und organisch, mit Jazz-Einflüssen, die nie dominieren, sondern ihre Stimme tragen. Inhaltlich kreist sie um Selbstreflexion, Beziehungen und persönliche Grenzen.

Egregore - It Echoes In The Wild

Das kanadische Trio mit seinem Sophomore Release. Eine raue und aggressive Tour durch Thrash Metal, Proto Black Metal, Technical Death Metal und Blackened Death Metal. In die kalte, klaustrophobische Atmosphäre werden allerlei progressive Töne mit verbaut, so dass nie wirklich Langweile aufkommen kann.

Eleonora Kouneni - This Eager Heart

Die griechische Singer & Songwriterin mit ihrer neuesten EP. Ein geschichtenreiches Werk des Vocal Jazz, welches eine Jazz-Club-Stimmung durch die minimalistischen Chamber Jazz Begleitung bekommt. In den minimalistischen Begleitung sind Elemente des Post Bop und Swing zu erkennen, was dem Werk einen nostalgischen Look verleiht.

Engorgement - They Rot Beneath Our Floor

Das Sophomore Release der britischen Brutal-Formation. Ein Mix aus Brutal Death und Slamcore, wie zu besten MySpace-Zeiten. Durch die dampfwalzenartigen Gitarrenwände quickt und gurgelt sich der Sänger und wird von Beatdowns und Gravity-Beats begleitet.

Ethereal Darkness - Echoes

Die belgische Kapelle mit ihrem Sophomore Full-Length. Das Projekt ist aufgebaut um den Multi-Instrumentalisten Lars Hoogewijs und folgt seiner kreativen Vision. So wird eine progressive Melange aus Post Metal, Doom Metal, Melodic Death Metal, Dark Wave, Symphonic Metal und Blackened Death Metal erzeugt. Dabei werden theatralische Atmosphären von Gitarrenwänden aus Black Metal und Gothic Metal in die Weite getragen.

Evermore - Mournbraid

Das neueste Release der schwedischen Formation. Eine theatralische Symphonie des Power Metal, welche sich zwischen thrash-y und epischen Kompositionen nahtlos austauscht, was man aber von Power Metal erwartet.

Exodus - Goliath

Die legendäre amerikanische Formation mit ihrem neuesten Output, welcher Nummer 12 in ihrer Discography darstellt. Gegründet '79 outdaten sie jede der "Big Four", was seit jahrzehnten debatiert wird. Auch auf ihren neuesten Output werden Thrash-Hammer, Groove-Balance und Alt-Metal-Kinderrein vereint, was ein durchaus abwechslungsreiches Werk darstellt aber auch gleichzeitig ein Werk mit Skip-Charakter.

Flatwounds - Chain Of Command

Die Debüt EP des australischen Outfits. Hier wird ein energiegeladener Mix aus Hardcore Punk, Post Grunde, Alt Rock und Noise Rock abgeliefert, welcher hier und da soviel Einflüsse von Korn enthält, dass die Kompositionen locker dem Nu Metal zugeordnet werden könnten.

Fluppe - Beest

Das Quartett aus Hamburg mit seinem neuesten Output. Stadt und Industrie hinterlassen ihre Spuren im Songwriting. So werden mechanisch wirkenden Kompositionen aus Post Punk, Industrial, Indie Rock, Shoegaze und Krautrock erzeugt, welche eine Art Zwiespiegel auf die klatte und organisierte Welt richten.

Following The Signs - Evolve

Das Sophomore Studio-Full-Length der Iren. Ein aggressiver und progressiver Mix aus Modern Metalcore, Post Hardcore und Djent. Dabei wird in der Produktion genügend raue Energie gelassen, so dass dieses Release nicht komplett in der Sameness verschwindet.

Footballhead - Weight Of The Truth

Das amerikanische Kollektiv mit seinem Sophomore Longplayer. Eine bloom-y, emotionale Tour durch Alternative Rock, Power Pop und Emocore. Das Songwriting ist straight gehalten und bietet nicht wirklich Räume zur Expansion aber melodische Refrains, welche eine Note des Shoegaze in sich tragen.

Fractures - Next Summer

Der australische Singer & Songwriter, Producer und DJ Mark Zito mit seinem neuesten Release. Ein balanciertes Werk der elektronischen Dance-Music, welches eine Roadmap zum Prozess der musikalischen Erschaffung abbildet. Mark hat die europäischen Dancefloors für Jahre abgefeiert und fühlte sich durch diese immer inspiriert. Entstanden ist so ein smoothes, emotionales und tanzbares Werk aus UK Garage, Acid House, EDM, Breakbeat, Trance, Minimal Techno und Indietronica.

Fredrik Kronkvist - FONK JAMS

Der schwedische Jazz-Saxophonist mit seiner neuesten Improvisaton in seiner FONK Serie (nicht zu verwechseln mit Phonk). Mit dieser Serie widmet sidh die Prominenz der Jazz-Szene mehr Hard Bop, Post Bop, Funk und Afrobeat. Manche Improvisation besitzen ein so ausgedehntes und treibendes Tempo, dass progressive Elemente nicht auszuschließen sind.

Gaerea - Loss

Die portugisische Formation mit ihrem neuesten Release. Mit der Welle der Bekanntheit wird auch ein mehr "common" Style mittlerweile gefahren. Diese Transformation hat man nach ihrem letzten Release bereits gefürchtet und die Furcht wurde in Tat umgesetzt. Kein Post Black Metal mehr, sondern pollierte Komposionen des Modern Metalcore. Die Geldmaschine der Sameness rollt.

Girl Group - Little Sticky Pictures

Die britischen Feministinnen mit ihrer Sophomore EP. Eine Mischung aus zuckersüßen Melodien und schrillen Wendungen, die scharfe Gesellschaftskritik mit frechem Humor und Pop-Spektakel verbindet. Mit all diesem wird eine Melange aus Indie Pop, Power Pop, Alternative Rock, Synth Pop, Dream Pop und Post Punk erschaffen.

Girl Scout - Brink

Der Debüt Longplayer des schwedischen Four-Piece-Outfits. Ein mitreißendes Werk, welches von fuzz-y Choruses zu explosiven Refrains wechselt, ohne dabei die emotionale Kraft zu verlieren. Eine melodische Melange aus Power Pop, Indie Pop, Alt Rock und Synth Rock.

Gladie - No Need To Be Lonely

Das neueste Studiowerk der Philly-Based Formation. Ein pures und ehrliches Werk, welches Indie Rock, Alt Rock, Post Grunge und Power Pop in einen Topf wirft und das Songwriting natürlich entstehen lässt. Dabei ist die zerbrechliche und energische Stimme Augusta's eine treibende Kraft durch die Kompositionen.

Goatsmoker - E.R.I.S.

Das deutsche Quartett mit seinem neuesten Longplayer. Tief schleppende Kompositionen aus Sludge Metal und Doom Metal, mit einem Hauch von Stoner und Psych Rock. Die Kompositionen werden dabei in eine so kalte Atmosphäre verpackt, dass man eine gewisse avantgarde Ansätze nicht ausräumen kann.

Grace Ives - Girlfriend

Die amerikanische Singer & Songwriterin mit ihrem neuesten Stuio-Output. Gestartet wird mit einer folk-y Komposition des Bedroom Pop, welche beim zweiten Track sofort ausgewaschen wird durch eine Melange aus Synth Pop, Indie Pop und Indietronica. Diese Melange wird durch das Album getragen. Die Instrumentalisierung ist dabei minimalistisch und fragmentell gehalten, was LoFi als Stilelement auf dem Plan ruft.

Graufar - Via Necropolis

Das Sophomore Release der österreichischen Formation. Ein avantgardes Werk des Black Metal, welches in seinem ausgewogenen und progressiven Strukturen von Death Metal und Post Metal mit integriert, dabei aber immer den nihilistischen Grundton im Vordergrund hält. Das Songwriting selber verbindet die rauen Energien avantgardistisch miteinander.

Grave Generator - There Is No Peace Amongst The Stars

Das koreanische Solo-Projekt mit seiner neuesten Verrücktheit. Ein irrwahnsinniger Mix aus Industrial, Electricore, Post Hardcore und Experimental Electronica. Trotzdem vieles nur aus "der Dose" entstammt, sind die Kompositionen komplex und chaotisch und intelligent gestrickt.

Green-House - Hinterlands

Der amerikanische Producer Olive Ardizoni mit seinem neuesten Klangexperiment. Es zeichnet sich durch sanfte, flirrende Synthesizerklänge, programmierte Holzblasinstrumente und sanfte, verspielte Melodien aus. Im Gegensatz zu ihren früheren Werken, die sich auf heimische Gärten konzentrierten, erkundet Hinterlands die wilden, ungezähmten Ränder der Natur - jene Räume, an denen die Zivilisation auf die Wildnis trifft.

Gutvoid - Liminal Shrines

Der Sophomore Longplayer der kanadischen Formation. Ein technisch, wie auch progressiv ausgereiftes Werk des Death Metal. Mit verschiedensten Spielmitteln wird aus den einzelnen Kompositionen eine komplette Geschichte gestrickt.

  • Hanakiv - Interlude


    Die estländische Komponistin und Pianistin mit ihrem Sophomore Output. Mit ihrem Prepared Piano und elektronischen Effekten erschafft die Künstlerin einen magischen und theatralischen Zwischenraum zwischen Modern Classic, Solo Piano, Ambient und EDM. Dabei fungiert das Prepared Piano als zentrales Element, welches von fragmentellen zeitgenössischen Instrumentalisierung unterstützt wird.

Hanging Garden - Isle Of Bliss

Die finnische Kapelle macht einen Shift im Songwriting auf ihrem neunten Full-Length. So wird mehr die dunkle Seite ausgeleuchtet in ihren Kompositionen, welche aus Post Metal, Melodic Death Metal, Gothic Metal und Symphonic Metal bestehen. Von ihren Doom-Wurzeln ist nicht viel übriggeblieben, was mich natürlich ein wenig erfreut.

Harvie S - Bright Dawn

Der amerikanische Jazz-Bassist und Veteran in diesen musikalischen Spektrum mit seinem 21ten Release als Lead in einem Ensemble. Eine Improvisation aus Hard Bop, Latin Jazz, zeitgenössischen Jazz und Modern Jazz. Dabei wird für jede Improvisation der Genre-Kasten weit geöffnet, was zu Fusion-Ansätzen führt.

Hautajaisyö - Surun Paino

Das finnische Outfit mit seinem neuesten Longplayer. Old School Death, welcher mit black-y und thrash-y Elementen ausgerüstet ist. Zu den aggressiven und stampfenden Riffing reiht sich hier und da ein hardcore-y Vibe, was die Kompositionen in den D-Beat treibt aber auch nicht lange dort verweilen lässt.

Hell Trepanner - The Consecration Of Eternal Impurity

Das Debüt der peruanischen Band. Der Sound zeichnet sich durch höhlenartige Vocals, fette Riffs, Whammy-Bar-Einlagen und unerbittliche Blast Beats aus. Er verzichtet auf moderne Glättung oder Trends und strebt stattdessen eine rohe, feindselige und rituelle Atmosphäre an. So wird ein Werk des Old School Death erschaffen, welches Elemente aus dem War Metal für sich mit integriert.

Homebase - Close To Something

Das junge amerikanische Kollektiv mit seiner Debüt EP. Eine nostalgisch wirkende Komposition des Easycore, welche die Ängste vor einer ungewissen Zukunft, den Druck kreativer Erwartungen und die Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es nicht mehr gibt, thematisiert.

Ignescent - Eternal

Die amerikanische Formation mit ihrem Sophomore Release. Gestart ist die Formation im Christian Rock und gelandet ist sie im Mondern Metal, welches mehr Mainstream-Playtime verspricht. Warum mir beim ersten Song Lambretta durch den Kopfgeflogen ist, kann ich nicht genau erklären aber ein wenig in die Richtung wachsen die Kompositionen. Alt Metal, Pop Rock, Hard Rock und Djent wachsen zusamen zu den Mainstream-Brei.

Inner Vitriol - Semper Tacui

Die italienische Band mit ihrem neuesten Studioalbum. Komplexe Time-Signaturen werden in dunkle Layer aus Keyboard und Gitarren verpackt und mit einer cleanen und emotionalen Stimme versehen. Diese mystische Komposition des Progressive Metal birgt einen theatralischen Expressionismus, welcher sich durch jede Struktur erkennbar macht

Joep Beving - Liminal

Der niederländische Pianist und Komponist mit seinem neuesten Output. Eine emotionale und dunkle Komposition des Solo Piano, die stellenweise mit elektronischen Klängen verwoben wird. Dabei wird zwischen präzisen, durchdachten Kompositionen und organischen, intuitiven Passagen gewechselt, die der Protagonist als "eher der Ökologie als der Architektur ähnlich" beschreibt.

Joshua Burnside - It's Not Going to be Okay

Der nordirische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Longplayer. Entwickelt im intimen Setting wird ein emotionales Werk des Alternative Folk erschaffen, welches Elemente von Americana und Irish Folk in sich vereint. Dieses Album ist sehr reduziert. Im Mittelpunkt stehen die nackte Akustikgitarre, das Banjo, die Geige und der zitternde Gesang.

Kal-El - Astral Voyager, Vol. 2

Die Fortsetzung und gleizeitig der Abschluss ihrer kosmischen Odyssey. Eine fuzz-y Melange aus Stoner Rock, Doom Metal, Space Rock und Psych Rock. Heavy Musik für Nerds. Mit ihrer tiefen Liebe zu SciFi, was auch am Bandnamen erkennbar ist, bringen sie die dystopischen Endzeit Thematiken in Lyriks wie auch Songwriting unter.

Karmian - Horror Vacui

Das Sophomore Studio-Output der itlianischen Kapelle. Hier treffen hämmerende Tremolo-Riffs auf chuggy Harmonien und treibende Melodien, welche fragmentell in die Kompositionen aus Old School Death und Melodeath eingesetzt werden. Hier und da werden avantgarde Instrumentalisierungen mit in das Songwriting aufgenommen, was einen progressiven Charakter ausdrückt.

Kate's Acid - Hellbender

Das faktische Debüt des belgischen Quartetts. Aus der Asche der Speed Metal Formation ACID erwacht, welche sich in Mitte der 80er aufgelöst hat, wird sich vom Speed Metal alter Tage entfernt und ein modernes Kleid aus NWOBHM und Heavy Rock angezogen. Beim Cover Artwork habe ich an ZZ-Top und Motörhead gedacht, wobei Motörhead am ehsten erkennbar ist.

King 810 - K8 rustbelt numetal 3

Der Abschluss der "Rustbelt Nu Metal" Trilogie der amerikanischen Formation. Der Abschluss ist ein rein akkustisches Werk, welches im Live-Setting und "strip-back" aufgenommen wurde, um eine raue und ehrliche Produktion zuzulassen. So wird anstatt dem üblichen Nu-Metal eine Komposition des Alternative Folk präsentiert, welcher mit emotionaler lyrischer Kraft untersetzt ist.

Ladytron - Paradises

Das neueste Studiowerk des etablierten britischen Trios. Im Gewand des Manchester Sounds werden Indietronica, Synth Pop, Electropop, EDM und Acid House zu einem tanzfähigen Experiment verwoben. Dabei wird den verschiedenen Stimmen des Trios ein progressiver Klangteppich geworben, welcher mit den Pop-Strukturen umgeben ist.

  • Leah Blevins - All Dressed Up


    Die amerikanische Singer & Songwriterin mit ihrem Sophomore Release. Das Werk ist charakterisiert durch unverblümte, poetische Texte, minimalistische akustische Arrangements und eine starke Betonung ihres einzigartigen Gesangsstils. Americana, Alt Folk, Soul und Country Folk werden in eine einzigartige nostalgische Umgebung entlassen.

Letterbombs, Heaven Through Violence - PALLA

Die konzeptionelle Split zwischen der finnischen Formation Letterbombs und ihrer amerikanischen Label-Kollegen Heaven Through Violence. Zwei Bands welche nicht besser zusammenpassen könnten. Hier wird ein Mix aus Powerviolence, Screamo und Mathcore unter die Menschheit gebracht. Beide Formationen wissen dabei Akzente zu hinterlassen und Letterbombs verstehen es gar in den Post Black Metal zu versinken.

Lord Of Confusion - The Weight Of Life

Die Portugiesen mit ihrem Sophomore Outlet. Eine okkulte und psychedelische Reise durch die Tiefen des Doom Metal. Dabei werden in die Rituale Stoner Rock und Death Metal mit aufgenommen, was das Spektrum der Komposition erweitert und eine besondere und mystische Atmosphäre erzeugt.

Lost In Hollywood - Lost In Hollywood

Eine weitere Formation die in das Roster von Century Media aufgenommen werden möchte. Die deutsche Band baut ihre Kompositionen auf Modern Metalcore, Post Hardcore, Djent, Electronicore und Breakbeat auf.

Magnitudo - Materialism

Die italienische Kapelle mit ihrem Sophomore Release. In materialistischer und mechanischer Art und Weise werden Post Metal, Sludge und Doom mit einander verwurzelt. Um die erdrückende und klaustrophobische Stimmung aufrecht zu erhalten werden hier und da Film-Samples und majestetische Vocals verarbeitet. Die Band könnte auch locker aus Belgien stammen.

Marilyn Crispell, Anders Jormin - Memento

Die kollektive Kollaboration zwischen der amerikanischen Pianistin und Komponistin Marilyn Crispell und den schwedischen Jazz-Bassisten und Komponisten Anders Jormin birgt eine improvisierte Session, welche Klangfragmente zu einer Komposition des zeitgenössischen Jazz verbindet. Dabei kommen Fragmente aus Modern Classic, Solo Piano, Post Bop und Avant-Garde Jazz zum Vorschein

Matt Greenwood - Daybreak

Das Sophomore Release des afrikanischen Gitarristen und Komponisten. Ein instrumentelles Experiment, welches Modern Jazz, Word Music, Synth Rock, Jazz Fusion, Alt Rock, Jazz Rock, Blues und Ambient zu einen komplexen und melodischen Gesamtwerk verbindet. Dabei werden die Instrumentalisierung so gut Fokusiert, dass der progressive Charakter hinter dem Songwriting zum Vorschein kommt.

Mclusky - I Sure Am Getting Sick Of This Bowling Alley

Die walisische Formation mit ihrere neuesten EP. Nach ihrer Release-Wiederkehr 2025 wird die Formation nicht knapp an neuen Material. Die Band hat einen enormen Einfluss auf die Post Hardcore Bewegung gehabt. Gespielt wird eine mitreißende und experimentierfreudige Form des Noise Rock, welche mit Elementen aus Post Punk, Garage Rock und Hardcore Punk ausgerüstet wird.

Mike WiLL Made-It - R3SET

Der renommierte amerikanische Producer Michael Len Williams II mit seinem neuesten Longplayer, welcher seinen "Reset" im kreativen Schaffen ausdrücken soll. Mit allerhand an helfenden Händen wird eine Melange aus Trap, R&B und Hip Hop produziert.

Misty Route - Ethos

Die griechische Formation mit ihrem Sophomore Output. Ein dunkle Melange aus Progressive Metal und Alternative Metal, wobei die lyrische Auslegung den Alternative-Anteil einnimmt und die instrumentelle Begleitung den progressiven Teil. In das Songwriting werden Elemente des Dark Wave und Synth Wave als minimalistische Strukturen eingewoben.

Mizery - Mizery

Die self-titled EP der kalifornischen Band enthält ihren treibenden und melancholischen Mix aus Crossover, Alternative Rock und Groove Metal. Alles wird mit einer straighten Hardcore-Attitüde auf die Menschheit losgelassen.

More Eaze - Sentence Structure in the Country

Die amerikanische Multi-Instrumentalistin und Komponistin mit ihrem neuesten Klangexperiment. Das Album reflektiert eine persönliche Transformation, welche sich in der experimentierfreude der Kompositionen ausdrückt. Experimental Electronica trifft auf Avant-Garde Folk trifft auf Ambient trifft auf Avant Pop trifft auf Alt Folk trifft auf Prog Folk trifft auf Dreampop. Die persönliche Transformation nimmt viele Stufen ein

Morgan Evans - Steel Town

Das Sophomore Release des australischen Singer & Songwriters. Die Kompositionen zeichnet sich durch einen erdigen und organischen Country-Sound aus, der traditionelle Elemente mit einem modernen, klanglich reichhaltigen, beschwingten Gefühl verbindet. Es verzichtet weitgehend auf den Nashville-Glanz seiner früheren Werke zugunsten von Einfachheit und Ehrlichkeit.

Mystfall - Embers Of A Dying World

Die griechische Kapelle mit ihrem Sophomore Longplayer. Eine theatralische Oper des Symphonic Metal, welche sich Stilelemente des Melodeath und Power Metal bedient um die Fragilität von allem Menschlichen hervorzuheben.

Naomi Scott - F.I.G

Die britische Singer & Songwriterin und Schauspielerin mit ihrem Debüt Full-Length. Das Cover weißt auf eine Liebe zu Cindy Lauper hin und so auch die Kompositionen, welche in einen modernen Outfit aus Alt Pop, Synth Pop und R&B vorgetragen werden. Die stimmlische Varianz von Lauper ist hier natürlich nicht vorhanden, was die Kompositionen am Ende sehr blank erscheinen lassen.

Necrogore - Ectoplasmic Rape Phenomena

Das italienische Trio mit seinem Debül Longplayer. Ein grind-y Mix aus Crust, Powerviolence und Death Metal. Den Kompositionen wird mit einfachsten Mitteln eine Dynamik und Aggression verliehen, wie es nur die alten Herren des Crust und D-Beat schafften.

  • Nessa Barrett - Jesus loves a primadonna


    Die neueste EP der amerikanische Singer & Songwriterin. Ein dunkles und avantgardistisches Werk, welche Trip Hop, Avant-Garde Folk, Dark Pop, R&B und Art Pop in sich vereint und so ein durch auf breites Klangerlebnis erzeugt. Alles wird von der melancholischen Pop-Stimme Nessa's und einer Noir-Produktion in das richtige Licht gerückt.

  • Neurosis - An Undying Love for a Burning World


    Ein Überraschungs-Release der Post-Metal-Pioniere. Die Oakland-Based Formation kehren nach 10 jähriger Release-Pause wieder ins Studio zurück und haben mit Veteranen Aaron Turner ein neues Member an Board. Ein hartes und atmosphärisches Statement, welches sich in den Spektren von Post Metal, Sludge Metal und Post Hardcore zu Hause fühlt.

Nifrost - Briseld

Das neueste Werk der norwegischen Formation. Ein meisterliches Abbild von Melodic und Epic Black Metal, welches kalte, wilde klangliche Angriffe mit intensiven Melodien, kraftvollen Gitarren und weitläufigen Songstrukturen verbindet. Dabei wird ein nahtloser Übergang von harsh zu clean Vocals vollzogen, welcher keinen Verlust in der nihilistischen Energie aufweist.

Night Thieves - Metaxis

Das Debüt der britischen Kapelle. Eine Mixtur aus kraftvollen Riffs, mitreißenden Hooks und unheimlichen elektronischen Klänge. Die Musik schafft einen Ausgleich zwischen harter, tief gestimmter Intensität und leidenschaftlichem, melodischem Gesang. Die gesangliche Leistung ist alles andere als kraftvoll und abwechslungsreich, was das Gesamtwerk im Meer der Sameness verschwinden lässt.

Nihilanth - Detrius Of Ruin

Das nordirische Kollektiv mit seiner Sophomore EP. Ein groovy Werk des Modern Metalcore, welches Elemente des Deathcore und Progressive Metal mit sich schleift. Die Kompositionen besitzen nicht wirklich viel Individualität, was das Gesamtergebnis dann doch sehr blank stehen lässt.

Norna, Legbiter - Norna x Legbiter

Die Split zwischen der schwedischen Formation Norna und dee schwedischen Quartetts Legbiter könnte nicht mit mehr Unterschieden ausgestattet werden. Legbiter spielen einen Mix aus Noise Rock und Alternative Rock, Norna auf der anderen Seite bringen einen tiefen und unheimlichen Mix aus Sludge Metal, Post Metal und Doom ans Tageslicht.

Nubiyan Twist - Chasing Shadows

Das britische Kollektiv mit seinem fünften Longplayer in ihrer Discography. Eine energiegeladene Fusion aus Funk, Soul, Afrobeat, UK Jazz, Hip Hop, Electronica und Jazz Fusion.

Papa Necrose - Anthropomorphy Execution

Die brasilianische Formation mit ihrem Sophomore Full-Length. Ein rauer, aggressiver Mix aus Old School Death und Thrash Metal, welcher hier und da ein paar technische und progressive Ausflüge erhält. Treibender Pfeiler bleibt allerdings der Old School Death, welcher vorgründige Struktur bildet.

Paul Cardall - Chasing Crowns

Der neueste Output des renommierten amerikanischen Pianisten und Komponisten. Mit diesem Werk erschließt der Künstler neue theatralische Wege, um seine Piano-Kompositionen im Raum bewegen zu lassen. Im Gegensatz zu seinen vorherigen Solo-Piano-Kompositionen reiht sich sich das Piano hier eher mit ein und wird stellenweise komplett von Synthesizern ersetzt. Ein modernes Werk der theatralischen Klassik, welches Elemente von Synth Wave, Indietronica, EDM und Ambient vereint.

Persecutor - Casualties Of Violence

Die dänische Kapelle mit ihrem neuesten Longplayer. Eine moderne Melange aus Thrash Metal, Melodeath und Groove Metal, wobei der Fokus weiterhin auf dem Thrash liegt. Christian (Vocals) bringt allerdings eine enorme Transformation mit sich und bringt in das Songwriting jetzt auch Growls und Screams mit ein, was den Melodeath alter Tage durchblitzen lässt.

  • Poison The Well - Peace In Place


    Die Pioniere des melodischen Arms des Metalcore sind nach 17 Jahren wieder zurück im Studio und fabrizieren ein brachiales und kreatives Werk. Als wenn sie nie pausiert hätten, wird ein melodisches und kreatives Werk des Metalcore erzeugt, welches Elemente von Mathcore, Noisecore und Metallic Hardcore in sich bindet und dabei die modernen Wege vermeidet.

Putred - Blestemul Din Adanc

Die rumänische Band lässt nicht lange auf sich warten und bringt den Nachfolger Longplayer ihres 2025 Werks unter die (Metal-)Massen. Old School Death mit Schwerpunkt auf hypnotische und bedrückende Stimmungen. Er zeichnet sich durch Midtempo-Riffs im Caveman-Stil, markante Basslinien und extrem tiefe, leichenhafte Vocals aus.

Radian - Subterfuge

Der neueste Longplayer der amerikanischen Formation birgt ein schweres und tiefes Werk des Sludge Metal. Dieser wird mit Elementen aus Stoner Rock, Doom Metal, Metallic Hardcore und Progressive Metal zu einem Gesamtgemälde vereint.

RealestK - Forgive To Forget

Der kanadische Künstler Rony Kordab mit seinem neuesten Full-Length. Eine moderne Komposition des R&B, welches mit Hip Hop, Neo Soul und theatralischer Minimal Electronica aufwartet.

Rejoicer - California Space Craft

Der neueste Longplayer des israelischen Producers Yuval Havkin. Im Grunde ist es eine Kollaboration zwischen den israelischen Producer, den amerikanischen Multi-Instrumentalisten Sam Wilkes und den amerikanischen Drummer Tamir Barzilay. Entstanden ist ein Lo-Fi Werk des Chamber Jazz, Nu Jazz, Ambient, Acid Funk, Progressive Funk und Jazztronica.

Richard Bliwas - Insomnia

Der amerikanisch Jazz-Pianist, Komponist und Sänger mit seiner neuesten Improvisation. Ein Werk, welches Hard Bop, Bebop, zeitgenössischen Jazz, Free Jazz und Psych Jazz durchläuft und die Stilelemente zu einem avantgarden Extrem aufsteigen lässt.

Richard Edwards - nepo babies take manhattan

Der amerikanische Multi-Instrumentalist und Komponist mit seinem neuesten Solo-Werk. Edwards ist bekannt für seinen verletzlichen, sehnsüchtigen Gesang und sein bittersüßes Songwriting. In seiner Musik verschmelzen oft üppige Arrangements mit voller Bandbesetzung mit bekennenden, manchmal düsteren Texten. Eine dunkle und melancholische Melange aus Indie Folk, Alternative Folk und Indie Rock.

Ringing - another cycle in the cosmic wash

Das Projekt um den amerikanische Multi-Instrumentalisten und Producer Julian Ring mit seinem neuesten Longplayer. Eine Bedroom-Komposition des Post Grunge, welche Indie Rock, Indie Pop und Alternative Rock mit aufnimmt.

Rötual - For The Dead

Das Debüt Full-Length der kanadischen Kapelle. Eine okkulte Reise durch den Doom Metal, die mit progressiven, thrash-y und death-y Strukturen durchzogen wird. Das Songwriting bietet einige Räume zum Experimentieren, welche hier und da auch genutzt werden, ohne jedoch die schleppende Kultur zu verletzen.

S. Fidelity - I Guess I’ll Never Learn

Der schweizerische Multi-Instrumentalist und Producer Samuele Fidelity mit seinem neuesten Studio-Output. Eine Melange aus R&B, Broken Beat, Neo Soul, Acid Soul, Leftfield Hip Hop und Nu Jazz. Die Instrumentalisierung wird minimal Gehalten, um mehr räumliche Atmophären zu generieren.

S8nt Elektric - Off The Edge

Das Debüt des amerikanischen Quintetts. Eine melodische und straighte Komposition des Alternative Rock, mit Einflüssen von Hard Rock, Glam Punk, NWOBHM und Post Grunge. Das Songwriting versprüht genügend Energie und Kreativität um sich selber beweisen zu können. Die lyrische Untermalung ist leider ein wenig eintönig, was dem kreativen Verlauf der Kompositionen Schaden zufügt.

Sadistik Warfare - Raised In Violence

Das europäische kollaborative Kollektiv mit seinem neuesten Longplayer. Ein messerscharfes Brett des Thrash Metal, welches mit Speed Metal und Hardcore Punk so richtig in Fahrt gebracht wird. Das Tempo zwischen den einzelnen Songs bleibt immer auf voller Fahrt und überwalzt dabei alles was im Wege steht.

Samara Cyn - Detour

Die amerikanische Singer & Songwriterin und Rapperin mit ihrer neuesten EP. Im Songwriting wird eine Fusion aus Acid Funk, Neo Soul, Alternative Hip Hop, Alternative Pop und Dub vollzogen, welche sich am Ende wie ein eigenes Genre ausgespielt wird, statt einer Fusion.

Selah Sue, The Gallands - Movin'

Die Kollaboration zwischen der belgischen Soul-Sängerin Selah Sue und dem belgischen Vater-Sohn-Duo The Gallands, bestehend aus der Jazz-Drummer-Legende Stéphane Galland und seinem Sohn Keyboarder und Producer Elvin Galland. Eine träumerische layback Fusion aus Neo Soul, R&B, Nu Jazz, Jazz Fusion und Progressive Rock.

Skull Altar - Diabolical

Das finnische Quartett mit seinem Debüt Longplayer. Eine raketenschnelle, aggressive und dampfwalzen-artige Komposition des Thrash Metal, welcher durch die raue Stimme Tero's und den unglaublichen Tremolo-Picking dem Old School Death sehr nah kommt und manchmal sind Stücke auch komplett dem schwedischen Ausleger des Death zuzuordnen.

Son Little - Cityfolk

Das neueste Studio-Release des amerikanischen Singer & Songwriters und Producers Aaron Livingston. Das Album bietet einen hymnischen Eintopf aus Klängen - von rauem Akustikbanjo und Pfeifen in "Rabbit" bis hin zu afro-lateinamerikanischen Polyrhythmen und Synthesizern im Stil der 1970er Jahre in "Whip the Wind". So baut sich das Release seine Wege zwischen R&B, Neo Soul, Alternative Folk, Afrobeat und Blues.

Special Friend - Clipping

Das Duo, bestehend aus der Amerikanerin Erica Ashleson (Drums, Voice) und den Franzonsen Guillaume Siracusa (Guitar, Voice), mit seinem neuesten Output. Es zeichnet sich durch klare Gitarrenklänge, sanfte Gesangsharmonien und eine Clean/Dirty-Dynamik aus, bei der sanfte Melodien oft von verzerrten Gitarrenriffs unterbrochen werden. Eine LoFi Produktion aus Indie Pop, Slowcore und Slacker Rock.

Spencer Thomas - Cynical Vision

Der amerikanische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Release. Das Album beschäftigt sich mit Themen wie moderner Desillusionierung, dem "Tod des Traums" und dem Leben in einer Welt, die sich zunehmend surreal anfühlt - und das alles mit dem für ihn typischen trockenen Humor. Insgesamt ist das Werk mehr layback und bildet eine zynische Collage aus Indie Folk, Alternative Folk, Progressive Folk, Americana und Power Pop.

Stainless - Lady Of Lust & Steel

Die Formation aus Portland mit ihrem Debüt Longplayer. Eine progressive Melange aus Hard Rock, Proto Thrash Metal, Heavy Rock und NWOAHM. Das Songwriting entwickelt einen eigenständigen Charakter in dem sonst sehr eingeschränkten Genre-Grenzen. Dabei spielen vor allem die intelligent gesetzten rauen Lyrik und die fast psychedelisch wirkenden Gitarren-Bridges eine große Rolle.

Stonetrip - The Fight

Das australische Quintett mit seiner neuesten EP. Als ich den Namen das erste Mal gelesen habe, dachte ich: "Ha ... Stoner Formation ..." und wurde schnell eines Besseren belehrt. Enthalten ist eine Komposition des Hard Rock, welche Fragmente des Post Grunge, Heavy Rock, Melodic Rock und Modern Rock an sich heftet und das Songwriting ausspielt.

Stonus - Space To Dive

Die heavy Formation aus Zypern mit ihrem Sophomore Output. Ihre Musik zeichnet sich durch kraftvolles Schlagzeugspiel, raue, dreckige Riffs und melodischen Gesang aus - oft nutzen sie analoge Geräte, um einen Old-School-Sound mit hoher Energie zu erzielen. So wird eine kraftvolle und moderne Produktion des Stoner Rock komponiert, welche mit Psychedelic Rock, Heavy Rock und Space Rock zu einem dynamischen Momentum erwächst.

Sure Sure - Soft Landing

Das aktuelle Solo-Outlet des amerikanischen Multi-Instrumentalisten Chris Beachy mit einen neuen Longplayer. Bekannt für beschwingte und mitreißende Popsongs, die sich durch elastische Grooves und eine eigenwillige Produktion auszeichnen. Das neue Album besticht durch vielfältigere Klangwelten, darunter Saxophon, Cello und Pedal Steel. So durchstreift das Songwriting Indie Pop, Indie Folk, Alternative Folk, Art Pop, Americana und Krautrock.

Tedeschi Trucks Band - Future Soul

Das amerikanische Outfit mit seinem neuesten Full-Length. Statt ihrer experimentellen Art und Weise, setzten sie mit diesen Release eher auf ein Mainstrem-Freundlichen Sound, mit Songs, welche die 5 Minuten-Grenze nicht überschreiten. Ich mochte den experimentelleren Weg mehr, allerdings wird dieses hier definitiv mehr in die Kassen spülen. Das Songwriting bildet eine Fusion aus Blues, Soul, Southern Rock, Alternative Rock, Alternative Funk und Progressive Soul.

The Dear Hunter - Sunya

Die amerikanische Formation mit ihrem achten Longplayer in ihrer Discography. Aufbauend auf dem Sound von "Antimai" zeichnet sich "Sunya" durch den intensiven Einsatz von Funk-Grooves, Bläsersätzen und Synthesizern aus. Es verbindet cineastische Orchestrierung mit technischem Rock und wird oft als theatralisch oder symphonisch beschrieben. Eine Tour durch Progressive Rock, Progressive Pop, Indie Rock, Fusion und Art Pop.

  • The Holeum - Ensis


    Die spanische Kapelle mit ihrem neuesten Studio-Output. Zugänglicher als ihre früheren Werke, ohne dabei ihre düstere, kosmische Atmosphäre aufzugeben. Das Album besticht durch eine Mischung aus hämmernden Gitarren, tiefgründigen, melancholischen Melodien und kontrastreichen Gesangsstilen - von rauen, snarling Passagen bis hin zu klaren, melodischen Passagen. Das Songwriting durchfließt Post Metal, Progressive Doom Metal, Death Metal, Doom Metal und Avant-Garde Metal und bindet Elemente der World Music in sich, um eine weltliche Connectivity abzubilden.

The Silver - Looking Glass Hymnal Blue

Das Sophomore Release der amerikanischen Formation ist deutlich erwachsener und experimentierfreundlicher ausgefallen als ihr Debüt. Es zeichnet sich durch üppige, barocke Riffs und operhafte Ausmaße aus und schafft einen Ausgleich zwischen bitteren Black-Metal-Schreien und schwebenden, romantischen Klargesangspassagen. Eine düstere Melange aus Post Black Metal, Progressive Metal und Gothic Metal, welche alle strukturellen Atmosphären weiß aufzulössen.

The Undercover Dream Lovers - atomic house

Das Brainchild des amerikanischen Multi-Instrumentalisten Matt Koenig mit seinem Sophomore Studio-Release. Es zeichnet sich durch groovige, laufende Basslinien, schimmernde Synthesizer und Koenigs charakteristischen, luftigen Falsettgesang aus. Ein deutlicher Schritt von den üblichen Bedroom Pop Ansatz, wird hier ein Melange aus Psych Rock, Indie Pop, Indie Rock, Disco, Field Recordings und Dream Pop.

The Violent Youth - tsvety

Das russische Duo mit seinem neuesten Longplayer. Verletzliche, gefühlvolle Texte, die universelle Themen wie Distanz und Verlust behandeln und dabei einen Silberstreif am Horizont der Hoffnung bewahren. Das Songwriting erschafft eine Fusion aus Post Punk, IDM, Dark Wave und Synth Pop, welche einen in die dunklen Keller der Gothic-Szene versetzt.

  • Thomas Markusson, Arve Henriksen, Helge Andreas Norbakken - In the Space Between


    Die neueste kollaborative Improvisation des nordischen Kollektives bestehend aus den norwegischen Jazz-Bassisten Thomas Markusson, den norwegischen Jazz-Trompeter Arve Henriksen und den norwegischen Percussionisten Helge Andreas Norbakken bietet eine düstere, theatralische Installation. Ein einmaliges Erlebnis, welches Ambient Jazz, Dark Jazz, Experimental Electronica und Nu Classic.

Tusmørke - Balderdom

Das neueste Studio Full-Length der legendären norwegischen Band. Ein konzeptionelles Werk, das sich mit dem Tod des nordischen Gottes Balder und dem darauf folgenden Untergang der Welt im Fimbulwinter auseinandersetzt. Das Songwriting ist ein experimentelles Aufeinandertreffen von Progressive Rock, Progressive Folk, Psychedelic Rock, Psychedelic Folk, Acid Folk und Space Rock, was stark vom Neo Prog der 70er beeinflusst ist.

Tyketto - Closer To The Sun

Die amerikanische Formation ist bereits seit fast 40 Jahren auf den Bühnen unterwegs und kehren nach einer 10 jähirgen Release-Pause wieder zurück. Das neue Release ist gleichzeitig eine Rückkehr zu den Arena-Rock-Wurzeln der Band und verbindet bluesige Grooves, mitreißende Refrains und Powerballaden.

Türböwitch - Under Haunted Skies

Die ungarische Formation bringt mit ihren neuesten Longplayer die Nostalgie wieder zurück in die Ohren. Eine dynamische und blasting fast Dampfwalze des Thrash Metal, welche Black Metal und Punk Rock ohne Probleme in ihren Vernichtungsstreifzug einbindet.

Underscores - U

Die amerikansiche Singer & Songwriterin April Grey mit ihrem neuesten Release. Eine aggressive und schonungslose Melange aus Hyperpop, Electropop, EDM und Progressive R&B. Dynamisches und durchdringliches Songwriting, welches sich thematisch nicht so ernst nimmt und die Musikindustrie mehr verhöhnt als auf den Knien küsst.

Vain Valkyries - Wonders

Das Sophomore Release des französischen Brüder-Duos. Es ist gekennzeichnet durch abgrundtiefe Gitarrenstimmungen, polyrhythmische Strukturen und einen Stimmumfang, der von Falsett bis zu Growls reicht. Ein sehr dynamisches und experimentelles Werk, welches Post Grunge, Industrial Metal, Progressive Metal, Stoner Metal, Post Hardcore, Mathcore, Heavy Rock und Alternative Metal in verschiedensten Klangfragmenten in sich bindet.

Vero - Razor Tongue

Das schwedische Trio mit seinem Sophomore Longplayer. Er zeichnet sich durch zerklüftete Kanten, plötzliche Explosionen und einen Kontrast zwischen hauchigen, zarten Gesangspassagen und scharfen, verzerrten Geräuschen aus. Im Songwriting werden 90er Alternative Rock, Noise Rock, Indie Rock und Punk Rock zu einem dynamischen und doch melancholischen Gesamtkonzept verwoben.

Via Doloris - Guerre et Paix

Das Projekt um den französischen Multi-Instrumentalisten und Komponisten "Pavonius" mit seinem Sophomore Outlet. Das Album ist äußerst theatralisch und zeichnet sich durch Blast Beats und raue Vocals aus, die mit klaren Klavierpassagen, opernhaften Frauenstimmen und kalten, mechanischen Industrial-Rhythmen kontrastieren. Eine raue, theatralische und melancholische Begehung von Post Black Metal, Avant-Garde Black Metal, IBM und Neo Classic.

Warsenal - Endless Beginnings...

Das kanadische Trio mit seinem neuesten Full-Length. Eine ordentliche Portion Old-School-Thrash, der raue Vocals mit fast schon progressiven, technischen Riffs verbindet, um sowohl die niederen Triebe als auch Metal-Feinschmecker zu befriedigen. Eine aggressive und eingängige Musik, die zwar in der Tradition der 80er Jahre verwurzelt ist, dank ihrer frischen Energie jedoch nicht als nostalgische Kopie wirkt.

Whitney Johnson, Lia Kohl, Macie Stewart - BODY SOUND

Das amerikanische Experimental-Trio mit seinem Debüt. Bestehen aus der Violistin und Komponistin Whitney Johnson, der Cellistin Lia Kohl und der Violinistin und Sängerin Macie Stewart. Hier sind Viola, Cello und Violine zu hören, deren Klang über Tonbandgeräte und externe Effektgeräte bearbeitet wurde, um Wolken aus satten, flatternden Klängen zu erzeugen. Der Gesang ist wortlos, minimalistisch und choralartig.

Witch Post - Butterfly

Die Sophomore EP des internationalen Duos, bestehend aus Alaska Reid (USA) und Dylan Fraser (Schottland). Die beiden haben sich online getroffen und das Projekt gestartet, da sie in der "selben Stadt" an unterschiedlichen Orten geboren wurden (Livingston, Montana vs. Livingston, Schottland). Eine Bedroom-Produktion aus Post Grunge, Alt Rock, Indie Folk, Slacker Rock und Dreampop.

Years Around The Sun - The Other Side of Sound

Nach einer 14 jährigen Release Pause, welche durch Elternwerden und persönlichen Schickalsschlägen durchzogen ist die amerikanische Band wieder zurück im Studio. Das neue Werk ist nachdenklicher und meditativer als ihre früheren Werke und zeichnet sich durch den starken Einsatz von Keyboards und Synthesizern aus.

Yeast Machine - Bad Milk

Das Debüt der deutschen Kapelle. Es zeichnet sich durch verschwommene, tief gestimmte Riffs, eine hämmernde Rhythmusgruppe und einen Gesang aus, der zwischen melodischem Crooning und aggressivem Kreischen wechselt. Eine psychedelische und träumerische Reise durch den Stoner Rock, welche Ausflüge in den Psychedelic Rock, Space Rock, Krautrock und Post Grunge garantiert.

Yeek - Zodiac

Die neueste EP des amerikanischen Producer, Multi-Instrumentalisten und Sänger Sebastian Carandang. Eine Weiterentwicklung seines aus der DIY-Szene stammenden Sounds, geprägt von elektronisch angehauchten Indie-Stücken und einer ausgefeilteren, raumgreifenden Dance-Produktion. Eine Komposition aus R&B, Breakbeat, Alternative Pop, Indie Pop und Acid Soul.


Earlier the week ...

  • Antropoceno - No Ritmo da Terra


    Der brasilianische Singer & Songwriter Lua Viana mit seinem Sophomore Output. Der zweite Teil einer Trilogie, die von den Werken des Umweltschützers und Philosophen Ailton Krenak inspiriert ist. Eine experimentelle und avatgarde Reise durch Brasilian Music (Afoxé), Avant Metal, Post Rock, Experimental Metal, Field Recordings und Post Black Metal. Dabei werden alle Instrument (+ der Stimme) so eingesetzt, dass alles einen Fluss ergibt und in die indigene Spiritualität fließt.

Ca7riel, Paco Amoroso - Free Spirits

Das Sophomore Release des argentinischen Duos. Die Freunde Catriel Guerreiro (Ca7riel) und Ulises Guerriero (Paco Amoroso) produzieren einen experimentellen und progressiven Mix aus Latin Pop, Trance, Acid Funk, Prog Pop und Electronica, welcher sich der stylistishen Elemente des Modern Rock und AOR bedient und somit ein catchy Gefüge erschafft. Nach ihren Ausstieg aus der Prog Formation Astor widmeten sie sich mehr den Experimenten um Pop und Electronica.

Central Cee - All Roads Lead Home

Der britische Rapper mit seiner neuesten EP. Eine Fusion von raue, kraftvolle Beats mit melodischen Elementen und raffinierten Wortspielen, wobei Themen wie persönliches Wachstum, Loyalität und die Realitäten des Ruhms im Mittelpunkt stehen. Die Beat-Untermalung widmet sich ganz den UK Drill mit ein paar introspektiven Ausläufern in R&B, Soul und Pop.

City of the Lost - A Journey of a Thousand Miles

Das russische Trio mit seinem neuesten Studio-Release. Der russische Multi-Instrumentalist und Komponist Grigoriy Kolokutin ist zu einem Trio erwachsen. Im Mittelpunkt des Projekts steht eine durchgehende konzeptionelle Erzählung. Ihre Arbeiten handeln in der Regel von einer Reise durch eine postapokalyptische Zukunft nach einer von Menschen verursachten Katastrophe, auf der die Figuren nach einer mythischen "Arche-Stadt" suchen. Eine instrumentale Tour durch Post Rock und Progressive Rock, welche Abstecher in der Ambient wagt um tiefe und dystopische Atmosphären zu entwickeln.

Dropkick Murphys, Haywire - New England Forever

Die Split zwischen den beiden Powerhouses aus Boston bietet eine aggressive und mitreißende Mixtur aus Punk Rock, Folk Punk, Hardcore Punk und Streetpunk. Dabei wird der Dropkick Murphys Klassiker "Citizen C.I.A." umgetauft in "Citizen I.C.E." und beide Outfits lassen es sich nicht nehmen auch einen Titel der Anderen in ihre musikalische Bühne aufzunehmen.

Empire Of Disease - While Everything Collapses

Die spanische Formation mit ihrem neuesten Longplayer. Es fühlt sich an wie eine Hommage an die 2000er Metalcore-Szene. So werden klassischer Metalcore, Melo Death und Groove Metal zu einem nostalgischen Feuerwerk zusammengefügt und mit einer straighten und aggressiven Instrumentalisierung ausgestattet.

Filth Is Eternal - Impossible World

Die Band aus Seattle mit ihrem neuesten Full-Length. Mit ihrem mitreißenden Kompositionen aus Alt Rock, Post Grunge und Hardcore haben sie sich einen Namen in der Seattle-Club-Szene gemacht und den ein oder anderen Pit zum Schwitzen gebracht. In ihre Kompositione kommen mittlerweile auch progressive Töne vor, welche in die energiegeladenen Hymnen nahtlos integriert werden.

Nuclear Warfare - All Hail To The Liberator

Der siebente Release im Katalog des deutschen Trios. Eine messerscharfe Komposition des Thrash Metal, welcher die 80er in seinem Songwriting aufleben lässt. So hört man German Thrash und Bay Area Thrash in sich übergreifend. Die Formation besitzt dabei genügend Professionalität um die dunkle, wie auch die punk-y Seite des Thrash aufleben zu lassen.

Omission - Doomed Ancient Rites

Der neueste Longplayer der spanischen Formation. Wie Nuclear Warfare vereinen sie die dunkle Seite des German Thrash, mit der eher punk-y Seite des Bay Area Thrash. Dabei gehen die Spanier aber mehr in de dunkle Seite und bringen ihre Black Metal Wurzeln stark zum Ausdruck, bleiben dabei aber im Songwriting des Thrash.

Pipe Bomb - Hell Hole

Das Debüt der Formation aus Philly. In klassischer Form wird eine Mixtur aus Mathcore, Noisecore, Metallic Hardcore und Melodic Hardcore fabriziert, welche eine unendliche Energie und Kreativität an den Tag legt.

Sick Shooters - Super Sonic Rock Saga

Das Debüt Full-Length der portugisischen Formation. Ein energiegeladenes und nostalgisches Werk des Garage Punk, welches Elemente des Power Pop, Proto Pop Punk und Surf Punk in sich vereint. Die lyrische Untermalung ist mit der passenden politischen Energie versehen, so dass das Tempo immer hoch bleibt und die Attitüde einen klaren Mittelfinger in die Gesellschaft zeigt.

Sophie May - Stars and Teeth

Das Debüt der britischen Singer & Songwriterin. Eine Melange aus Indie Pop, Indie Folk, Folk Pop und Prog Folk, welche mit den romantischen Flair des Bossa Nova versehne wurde. Die Slam-Poetin integriert dabei elegant ihre Kraft in die lyrischen Flüsse.