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Releases! Releases! Releases!

6deep - Become What You Hate

Die amerikanische Formation mit ihrer neuesten EP. Ein Werk welches Metallic Hardcore als sein Rückenmark verwendet und dabei Metalcore, Deathcore und Nu Metal mit in sein Songwriting einbezieht. Trotz der modernen Funktion, klingen die Kompositionen doch recht frisch, was vermutlich am hohen Anteil von Metallic Hardcore liegt.

A Wilhelm Scream - Cheap Heat

Der neueste Longplayer der amerikanischen Kapelle. Ihre Kompositionen verstehen es eingängig modernen Heavy Metal, Progressive Thrash Metal und Skate Punk zu fusionieren. Dabei wird viel Wert auf die catchiness der Songs gelegt, welche mit viel progressiven Strukturen durchsetzt sind, was das Gesamtwerk sehr spannend erscheinen lässt.

Above the Broken - Redemption

Die neueste EP des amerikanischen Outfits. Nicht wirklich ein Katzensprung im Songwriting. Modern Metalcore, welcher mit theatralischen Momenten ausgestattet wurde und auch nicht die Finger von Alt-Metal und Post Hardcore lassen kann. Leider klingt jeder Song wie eine Wiederholung vom Vorgänger, so dass nicht wirklich viel am Ende stehen bleibt.

Admiral Freebee - Raw Fun

Der belgische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Release. Eine catchy Melange aus Proto Punk Rock, Heavy Rock, Hard Rock und Alternative Rock. Dabei weiß der Belgier, die Melodien und Momente an die passenden Stellen zu platzieren, was dem Gesamtwerk einen besonderen Charakter verleiht.

American Giant - Fiction

Die amerikanische Formation mit ihrer Debüt EP. In eingänginger aber auch einschienigen Art und Weise werden Alt-Metal, Post Hardcore und Modern Metal zu einer Komposition vereint. Manchmal werden im Songwriting Töne des Gothic Metal und Pop angespielt, welche das Werk in eine interssante Richtung lenken könnten aber doch eher wie ein Versuch wirken.

Announce the Apocalypse - VOID

Das neueste Full-Length der amerikanischen Formation Announce the Apocalypse. Die Ohren werden verwöhnt mit einer Mischung aus Florida Death Metal, Melodic Death Metal und Progressive Thrash Metal. Alles wird mit einer gewissen Brutalität in Harmonie gebracht, so dass die Haare ohne Kompromisse einen Krais bilden.

anvilchandelier, A Year Ago Today - A Love Less Lethal

Die Split zwischen den beiden kalifornischen Powerhouses. anvilchandelier bringen dabei ihren energiegeladenen Mix aus Mathcore, Post Hardcore und Metalcore ein und A Year Ago Today kommen mit ihren nostaligischen Mix aus Post Hardcore, Emocore und Metalcore um die Ecke. Am Ende ist ein gut ausgewogene und nostaligusche Split entstanden, welche den 2000er Metalcore-Menschen mit Gewissheit in den Bann ziehen wird.

  • Archive - Glass Minds


    Das britische Kollektive mit seinem neuesten Longplayer. In hypnotischen Frequenzen wird eine Geschichte aus Avant-Rock, Art-Rock, Prog-Pop, Trip Hop, Post Rock, Krautrock und Prog-Rock fabriziert, welche in ihrer Extravaganz aus der Masse heraussticht. Das avantgardistische Songwriting eröffnet viele Räume, welche mit routine und Können befüllt werden und mit abwechslungsreichen Gesangspassagen gefüttert werden.

Asher Gamedze - A Semblance: Of Return

Der südafrikanische Drummer und Komponist mit seinem neuesten Studiowerk. Entstanden in einer konstruktiven Studio-Improvisation wurden Strukturen von Spiritual Jazz, World Music, Afrobeat, Nu Jazz und Jazztronica entwickelt und zu einer musikalischen Architektur verwoben. Dabei wurden zahlreiche kleine Elementare mit in die Kompositionen eingebracht, was der Session einen Fusion-Anstrich verleiht.

Attention Monsters - Bemusement Park

Der Debüt Longplayer der australischen Formation. An ihrem Sound haben sie nicht gearbeitet, was am Ende im Songwriting eine theatralischen Mixtur aus Modern Metal, Modern Metalcore und Alternative Metal entstehen lässt. Die ruhigeren Stellen und Kompositionen bieten eine gewisse progressive Catchniness, was durch die recht simple gestricken Metalcore-Einlagen immer wieder versucht wird "aufzusprengen". Am Ende stören diese Versuche mehr, als sie Gutes tun.

Ave Grave, Unlearn - Ave Grave x Unlearn

Die beiden amerikanische Producer Sean Christopher Galloway (Ave Grave) und James Key (Unlearn) mit ihrer Kollaboration. Ein kollaboratives experimentelles Ambient-Werk, das Drone, Melodie und Noise zu einer „strukturierten Klangcollage“ verschmelzen lässt.

Bill Callahan - My Days of 58

Der amerikanische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Full-Length. Ein intime und melancholische Rekonstrunstruktion von Vergangenheit und Zukunft. Eingespielt wurden die Kompositionen in eine Melange aus Alt-Folk, Roots-Rock, Art-Rock, Country-Folk und Country-Rock. Das Songwriting weiß an manchen Stellen zu Überraschen, mit Einsatz von Saxophon und elektronischen Elementen.

Black Reuss - Death

Das Projekt um den schweizerischen Multi-Instrumentalisten Maurizio Dottore mit dem Abschluss seiner konzeptionellen Tetralogie. Eine Melange aus Gothic Rock, Melodic Metal, Dark Rock, Desert Rock und Doom Metal. Das Songwriting ist sehr treibend, mit einer gewissen Catchiness, welche durch die melancholische aber melodische Stimme Maurizios nur unterstrichen wird.

Black Swan - Paralyzed

Die heavy Supagroup mit ihrem dritten Longplayer in ihrer Discography. Ein klassisches und mystisches Werk des Heavy Metal, welches mit arenatauglichen Hard Rock und Blues ausgestattet wurde und von der klassisch ausgebildeten Stimme Robin McAuley's begleitet wird.

Blessings of Mara - After Despair

Die neueste EP der britischen Formation. Vorsichtig geschrieben, hätte dies wirklich nicht sein müssen am Ende. Es fühlt sich am Ende wie ein Qual an, welche eine gewisse Comedy in sich trägt. Krausames Songwriting. Krausamer Sänger. Sie selber scheinen Spaß an diesem Missbrauch zu haben und es scheint auch A&R's zu geben, welche Potential hier sehen. Ob ich das "Potential" noch entdecken werde, bezweifel ich. Ich musste durch die Gesamtheit so laut Lachen, dass ich von den Songs nicht viel mitbekommen habe.

Boy Deco, Quantum Keys - SAP

Die beiden amerikanischen Producer und Muli-Instrumentalisten begeben sich in Kollaboration miteinander. Das Projekt verspricht eine Melange aus Alt-Soul, Bedroom Pop, Dreampop, Indie Folk, Alt-Rock und Indie Pop und hält dieses Versprechen in jeder Komposition ein.

  • Bruecken - Years That Answer


    Die deutsche Formation mit ihrem neuesten Full-Length Output. Das erste Release, welches komplett mit englischen Titeln ausgestattet wurde. Im Repertoire hat das Quintett ein melancholisches, abwechlungsreiches und instrumentales Werk des Post Metal. Dieses wurde mit allerlein kleinen spielerischen Ideen und Momenten ausgestattet, so dass eine gewisse Anziehungskraft nicht abzustreiten ist.

Bruno Mars - The Romantic

Das neueste Werk des amerikanischen Singer & Songwriters. Nach gut 10 Jahren Release-Hiatus ist der renommierte Künstler wieder zurück mit neuen Material. Eine Melange aus Retro Soul, Chamber Jazz, Disco und R6B. Dabei legt der Künstler wieder viel auf den Retro Sound und Songwriting.

Buck Meek - The Mirror

Der Big Thief Gitarrist mit seinem vierten Solo-Output in seiner Karriere. Entstanden ist ein Werk, welches sich Elemente aus Country-Rock, Americana, Alt-Folk und Indie Folk zu Gute kommen lässt. Das Songwriting ist intim gestaltet worden, was die "mostly-live" klingende Produktion hervorragend unterstützt.

Cemetery Reign - Confined To Time

Das Projekt um den amerikanischen Multi-Instrumentalisten David McMaster mit seinem Debüt Full-Length. Geboten wird stampfender, walzender Old School Death Metal, welcher von Zeit zu Zeit eine Beschleunigung durch Crust-Einflüsse bekommt.

Clouds Above Us - Ruin

Die Debüt EP der italienischen Formation. Enthalten ist ein schonungsloses Werk des Deathcore, welches mit entsprechender Vocal-Varianz versehen wurde und die Finger von den symphonischen Auslegern lässt. Das Songwriting ist straight, brutal und nur mit wenigen zählbaren theatralischen Elementen versehen.

  • Crooked Fingers - Swet Deth


    Der amerikanische Singer & Songwriter und Multi-Instrumentalist mit seinem neuesten Longplayer. Eric konnte bereits in den 90er Erfolge mit Archers of Loaf verbuchen und macht mit seinen Solo-Projekt einen mehr folk-y Exkurs. Im Songwriting werden Indie Rock, Indie Folk, Psychedelic Pop, Americana, Art Rock und Roots Rock zu einem stimmigen Cocktail vermischt.

CrusHuman - Imperial

Das Sophomore Release der amerikanischen Kapelle. Eine raue und direkte Melange aus Old School Death Metal und Hardcore, was eine Art Proto-Deathcore-Vibe erzeugt. Direktes, brutales Songwriting, welches ohne Breakdowns auskommt aber dennoch ständig im Half-Time landet und dadurch ein Extrem zum Metalcore bildet.

  • Cryptic Shift - Overspace & Supertime


    Die britische Formation mit ihrem Sophomore Longplayer. Ein experimenteller Fluss, welcher Technical Thrash Metal, Progressive Metal, Old School Death Metal, Progressive Rock und Jazz Fusion zu einem treibend Antrieb macht. Intelligentes und durchdachtes Songwriting, welches sich durch Fretless Bass Solos und phenomologische Analogien auszeichnet.

Dark Surface - What Was Taken From Us

Die Debüt EP des amerikanischen Outfits. Deathcore, welcher aggressiv und rau über die Menschheit rollt. Dabei wird wenig Wert auf moderne Elemente gelegt, trotzdem diese von Zeit zu Zeit einen Platz in der Produktion finden.

David August - HYMNS

Der deutsche Producer, Komponist und Pianist mit seinem neuesten Werk. Mit seinem Prepared Piano und ambienter Unterstützung dekonstruiert und konstruiert er die Räume zwischen den Noten. HYMNS ist eine piano-fronted Arbeit, welche auf seine sonstigen Dancefloor-Beats komplett verzichtet und den Fokus auf die erschaffenen Frequenzen legt.

  • DEADLETTER - Existence is Bliss


    Das Sophomore Release der britischen Band. Eine tanzbare Melange aus Post-Punk, Alt-Rock und Art-Rock. Alles ist eingefangen in eine Retroskop des Garage-Rock-Revival und experimentellen Indie-Elementen. Vereint ist alles in ein extravaganzes und innovatives Songwriting, welches Platz für das Experiment lässt, um weite Räume zu erkunden.

deathcrash - Somersaults

Die britische Band mit ihrem neuesten Longplayer. Ihr emotionales Songwriting wird eingefangen von Kompositionen des Alternative Rock, Shoegaze, Slowcore und Emocore. Dabei wird viel Wert auf die lyrische Untermalung gelegt, was von der instrumentalen Begleitung dann im entsprechenden Rahmen gehlten wird.

Deeper Graves - Pull Me Toward the Dark

Das Solo-Projekt um den amerikanischen Multi-Instrumentalisten Jeff Wilson mit seinem neuesten Output. Dunkle, eingängige Kompositionen zwischen Post-Punk, New Wave, Dark Wave und Gothic Rock. Das Songwriting und die Produktion sind recht "peppig" ausgelegt, was die Kompositionen nicht wirklich "verletzt" aber das dunkle Outfit mehr in die purple Richtung wandelt.

Diva Karr - Call me Nothing, the Absence

Das neueste Werk der amerikanischen Formation. Ein experimenteller Ausflug, welcher einen durch Noise, Black Metal, Symphonic Black Metal und Powerviolence führt. Trotz der hohen Varianz, wird das Songwriting sehr aggressive gahalten, was einem ein paar Knoten im Gehirn verleihen kann. Die Produktion ist rau gehalten und verliert dennoch keines der Experimente.

Divine Threat - Pillar Of Agony

Das Debüt der amerikanischen Kapelle widmet sich den melodischen Thrash Metal, welcher mit Elementen des Groove Metal durchzogen ist. Das Songwriting verpasst keinen Beat und wird durchdacht mit den Spielzeugen des Thrash Metal durchsetzt. Die Produktion ist recht modern gehalten, was dem Gesamtbild eine Anstrich des Metalcore mit auf dem Weg gibt.

Ennui - Qroba

Die Georgia mit ihrem neuesten Release. Mit diesem setzen sie ihren Weg durch Funeral Doom und Death Metal fort. Den Weg kreuzen diesmal Formationen des Post Sludge Metal und DSBM, was eine gewisse Unruhe und Misanthropie in das Songwriting bringt. Für den Fan des Funeral Doom ist dies sicherlich ein Muss.

  • EXEK - Prove The Mountains Move


    Das australische Kollektiv um den Chief Architect Albert Wolski mit seinem neuesten Album. Ein intelligentes Projekt, welches trotz der angestrebten Komplexität seine Catchiness und Retroness nie aus dem Auge verliert. Entstanden ist ein inspirierendes Werk, welches Krautrock, Post Punk, New Wave, Dub, Psychedelic Pop und Progressive Pop in sich vereint.

Farson - Ein Stumpfes Instrument

Die deutsche Formation mit ihrem Sophomore Release. Ein avantgardes Feuerwerk aus Mathcore, Post Black Metal, Avantgarde Black Metal und Powerviolence. Alles wird mit aggressiven aber abwechslungsreichen Songwriting unterstrichen und mit einer DIY Produktion ins korrekte Bild gesetzt.

Fayenne - The Calling From The Depth

Nach zehn Jahren Bandgeschichte bringt das schwedische Trio sein Debüt Full-Length ans Tageslicht oder besser in den Mondschein. Rauer, kompromissloser Black Metal, welcher von melancholisch, verletzlichen "Geschrei" nur so durchdrungen ist.

Final Gasp - New Day Symptoms

Die amerikanische Formation mit ihrem neuesten Release, welches gleichzeitig ihr Sophomore Release darstellt. In den Kompositionen entsteht eine natürliche Fusion von Alt-Rock, Shoegaze, Post Metal und Hard Rock. Die alten Hardcore Punk Einflüsse spührt man noch in den Kompositionen, was eine gewisse Energie in die melancholische Grundhaltung bringt. Aufregend und Abwechslungsreich, mit einer rauen DIY Produktion.

From Sheep To Wolves - Ephemeris

Der Debüt Longplayer des italienischen Kollektives. Eine theatralische Inszenierung des Modern Metal, welcher mit Elementen des Alt-Metal und Post Hardcore durchsetzt ist. Durch die mehr melancholische Ausrichtung erhält das Werk einen gewissen eigenständigen Charme. Das Songwriting ist recht straight und birgt doch eine Eigenständigkeit, welche das Gesamtwerk nicht verblassen lässt im Meer der Sameness.

  • Gorillaz - The Mountain


    Das renommierte Duo mit einem neuen Longplayer, welcher der Neunte in ihrer Discography ist. Im den Klangfarben des Indie Pop, Acid Funk, World Music, Art Rock, Hip Hop und Synth Pop erzählen die Prodagonisten ihre Reise durch den indischen Kontinent, welchen sie nahtlos in ihre Kompositionen einfließen lassen. Dabei wird eine Geschichte aus Verlust, Trauer und Wiedergeburt geformt.

Grave Heist - Fate Of The World

Das amerikanische Outfit mit seiner neuesten EP, welche wie ein klassisches 90er DIY in Erscheinung tritt. Ein aggressives und kompromissloses Werk des Hardcore Punk, welches Elemente des Crossover und Metallic Hardcore in sich bindet. Dabie wird Two-Step-Hymne and Twp-Step-Hymne erschaffen, welche mit kurzen aber schlagkräftigen Breakdowns versehen ist, was gar Erinnerungen an die Anfänge des Beatdown konstruiert.

  • Gus Englehorn - The Broken Balladeer


    Der kanadische Singer & Songwriter und ehemalige Snowboard-Profi mit seinem neuesten Longplayer. Englehorn tendierte zu einem raffinierteren, theatralischen Sound, der als „Disco-Punk-Storytelling“ beschrieben werden könnte. Die Basis bildet hier Indie-Pop, welcher durch die simple Intimität des Bedroom Pop eine gewisse Punk-Attitüde erzeugt. Desweiteren werden Art-Rock, Proto-Punk, Garage Rock und Progressive Pop mit ins Spiel gebracht, was das Gesamtwerk eine Verrücktheit des Tanzes erzeugt.

Haiduk - Archdevil

Der neueste Longplayer vom Solo-Projekt um den kanadischen Gitarrist und Komponist Luka Milojica. Trotz dem Versuch der Komplexität fällt das Werk recht langweilig aus, was vermutlich am eher nervigen Dosen-Drum liegt, welches keine Natürlichkeit zulässt. Die Kompositionen selber bewegen sich zwischen Progressive Thrash Metal, Melodic Death Metal und Progressive Metal und versuchen viel Fokus auf die Instrumentalisierung zu legen, was am unsichtabr wirkenden Gesang gut zu erkennen ist.

HAMARR - NECROTIC RITUALS

Das amerikanische Duo mit seinem Debüt Longplayer. Eine Dampfwalze aus Death Metal, Brutal Death Metal und Metallic Hardcore. Freunde des Death Metal und Freunde des Moshpit werden hier gleichermaßen bedient, was im brutalen, schleppenden Songwriting sehr gut zum Ausdruck gebracht wird. Hier hat man wirklich alles, Death Metal Growls, D-Beat, Chainsaw Riffing und Breakdowns.

  • Hela - A Reign To Conquer


    Das neueste Werk des spanischen Quartetts. Ein fast schon magisch anziehendes Werk, welches Alternative Metal, Post Doom Metal, Progressive Metal, World Music und Melodic Metal zu einer sehr einprägsamen Gesamt-Konstruktion vereint. Das Songwriting ist magisch, komplex, avantgard, catchy und mit der entsprechenden Intensität versehen.

Hey Colossus - Heaven Was Wild

Das britische Outfit mit seinem neuesten Longplayer. Das Ohr wird befüllt mit Klangwelten aus Alt-Rock, Post-Punk, Noise-Rock und Psych-Rock. Das Songwriting weißt eine gewisse Professionalität auf, was eine Art der Routine durchschimmern lässt. Langweilig wirken tut hier dennoch kein Ton, da viele Räume für Experimente und Abenteuer bereit stehen.

  • Indigo Ice - No Closure


    Das Sophomore Release der kanadischen Formation. Eine dem Chaos unterlegende Melange aus Mathcore, Metalcore und Metallic Hardcore. Alles wird mit ein paar Samples und elektronischen Elementen kombiniert, um eine einzigartige und unvergessliche Erfahrung zu bieten.

Inner Wave - See you when I get back

Der neueste Longplayer der amerikanischen Kapelle. Eine treibende Welle aus Indie Pop, Psych-Pop, Synth-Pop und Prog-Pop entfaltet sich über den weiten musikalischen Ozean und bricht auf einen zum korrekten Moment ein, so dass man beruhigt und gelassen ans Ufer surfen kann.

Iron & Wine - Hen's Teeth

Das neueste Album von amerikanischen Singer & Songwriter Sam Beam. Der ehemalige Film-Professor hat eine musikalische Karriere um sein Monika aufgebaut. Seine Experimentierfreude ist weiter erkennbar in seinem Songwriting. So werden einige avantgardistische und künstlerische Elemente in seine Kompositionen aus Americana, Indie Folk und Chamber Pop integriert.

IT’sALIE - Wild Games

Das dritte Release in der Discography der Italiener und Italienerinnen. Heavy Rock, Blues wird mit Heavy Metal zu einer melodischen Oper des Rock vereint. Hier wird eine Hommage an die heavy Musik der 70er gerichtet, mit vielen "neu verwerteten" Riffing.

Jeremy Pelt - Our Community Will Not Be Erased

Das neueste Studioalbum des renommierten amerikanischen Jazz-Trompeters. Ein sehr intimes Werk des Post Bop, welches Strukturen von Neo Bop, Nu Jazz und Contemporary Jazz zu einer sehr einprägsamen Gesamt-Komposition vereint.

Joel Hoekstra's 13 - From The Fade

Der amerikanische Gitarrist um gibt sich wieder mit 13 weiteren Veteranen des Rock. Entstanden ist eine Melange aus Modern Metal, Heavy Rock, Hard Rock, Melodic Metal und Heavy Metal. Alles wird mit einer klaren und modernen Produktion versehen, was den Heavy-Fan sehr erfreuen wird.

Kaidi Akinnibi, Rudi Creswick - Choose to Hold

Die Kollaboration zwischen dem britischen Multi-Instrumentalisten und Sänger Kaidi Akinnibi und dem britischen Bassisten und Producer Rudi Creswick birgt eine gelassene und melancholische Komposition des UK Jazz, welcher mit Trip Hop, Indie Pop, R&B, Neo Soul, EDM, Minimal Electronica und Synth Pop. Dieser Komposition wird viel Raum geboten sich zu entfalten, so dass alle Elemente sich zur passenden Zeit entfalten können.

King Slender - There Is Your Image in Light

Die amerikanische Formation mit ihrem neuesten Longplayer. In nostalgischer Art und Weise werden Emocore, Post Hardcore, Alternative Indie und Mathcore zu einer durchgängigen Struktur gebracht. Emotinalles, zerbrechliches und melancholisches Chaos machen es sich im Songwriting gemütlich, welches mit einer nostalgischen Produktion ausgezeichnet wird.

Lala Lala - Heaven 2

Das Projekt um die amerikanische Singer & Songwriterin Lillie West mit seinem neuesten Kompositionen. Eine Melange aus Art Pop, Dreampop, Indie Pop, Electronica, Trip Hop und Synth Pop wird zu einem faszinierenden Kunstgemälde vereint.

  • Laughing Stock - Life In Seven Dreams


    Die Norweger belohnen uns mit einem neuen Release, welches Nummer 7 in ihrer Discography darstellt. Der Bandname ist eine Hommage an Talk Talk, wobei wir auch gleich beim genialen Soundwriting sind. Hier werden Art Pop, Neo Progressive Rock, Progressive Folk, Heavy Rock und Psychedelic Rock zu einer faszinierenden Konstruktion vereint, welche ein Monument des Prog abbilden könnte.

Laura Connell - The Medieval Drone Society II

Die britische Multi-Instrumentalistin mit ihrer Fortsetzung der The Medieval Drone Society Installation. Klassische Instrumentalisierung wird im Tempo gedrosselt und im Klang erweitert, so dass meisterliche Atmosphären der mittelalterlichen Landschaften entstehen.

Le Matos - No damn Good

Das Sophomore Release des kanadischen Duos. Entstanden ist eine Reise des Klanges durch die Welten von Synth-Pop, Dark Wave und Synth-Wave, welche mit einer klaren Produktion versehen worden sind. Dabei hat sich das Duo auch einiges von mid-2000er "French Touch" Szene geliehen und in die neue Zeit transferiert,

  • Mammal Hands - Circadia


    Das neue Release des britischen Trios bringt ein paar Neuigkeiten mit sich. 1) Jesse Barrett wurde an den Drums von Rob Turner (Founding Member von GoGo Penguin) ersetzt. 2) Es ist das erste Full-Length Release über ACT. Rob bringt sein Style mit den Kompositionen gleich gut zum Ausdruck. Mit viel Können werden die Nu Jazz Kompositionen eingespielt und mit einer einmaligen Produktion versehen.

Manuel - Parasite

Die neueste EP des amerikanischen Kollektives um den Gitarristen und Komponisten Manuel Urgiles. Eine instrumentelle Komposition des Progressive Metal, welche um Elemente des Heavy Metal, Thrash Metal, Speed Metal und Death Metal erweitert wird.

Marius Neset, Bergen Big Band, Anton Eger - Time to Live

Die Kollaboration zwischen den norwegischen Jazz-Saxophonisten Marius Neset, der Bergen Big Band und dem schwedischen Jazz-Drummer Anton Eger birgt ein progressives Werk der Jazz Fusion. So werden hier Elemente des Progressive Rock, Avantgarde Rock, Art Rock, zeitgrnößischen Jazz, Nordic Jazz, Free Jazz und Jazz Fusion offen gelegt und elegant vertont.

Mark de Clive-Lows, Andrea Lombardini, Tommaso Cappellato - Dreamwavers II

Die Kollaboration zwischen den neuseeländischen Jazz-Pianisten Mark de Clive-Lows, den italienischen Jazz-Bassisten Andrea Lombardini und den italienischen Jazz-Drummer Tommaso Cappellato verbirgt im Grundaufbau ein Werk des Jazz Fusion. Dabei werden Elemente des zeitgenössischen Jazz, mit Elementen des Prog-Rock und der World Music vereint um einen möglichst vollen und breiten Sound zu erzeugen.

  • Matador - Above, Below and So


    Das britische Trio mit seinem neuesten Longplayer. Ein sludg-y, wie melodisches Gewitter des Post Metal, welches mit Elementen des Prog-Rock, Prog-Metal, Doom Metal und Psych-Metal versehen wurde. Das Songwriting hat eine enorme Spanne und weiß immer die korrekten Akzente hervorzuheben um einen eleganten Hörgenuss zu erhalten.

Mek Na Ver - Noctivaga

Das italienische Projekt mit seinem Sophomore Full-Length. Ein avantgardistisch ehrliches, raues und melancholisches Werk des Atmospheric Black Metal. Die Atmosphäre um die Kompositionen ist von Esoterik, Melancholie und Folkloren durchsetzt, was die korrekten Stimmungen im Songgefüge anregt.

Mitski - Nothing's about to happen to me

Die japanische Singer & Songwriterin Mitski Miyawaki mit ihrem neuesten Release. Eine melancholische, wie avantgardistische Expression aus Indie Folk, Alt-Rock, Alt-Folk, Post-Grunge und Chamber Pop. Das Songwriting ist persönlich und lässt viel Raum um imaginäre Explosionen zu erzeugen, welche sich angenehm mit der sanften Stimme Mitski's vereinen.

  • Moderator - First Blood


    Der griechische Producer und DJ mit seinem "Center Work" zu seiner inoffiziellen Trilogie. Eine instrumentelle Melange aus Trip Hop, Psych-Rock, Acid Jazz, Cinematic Rock und Hip Hop.

morgan willis - Heat

Der französische Producer mit seinem neuesten Release. Geboten wird ein nicht wirklich einprägsames Werk des Synth Pop, New Retro Wave und Synth Wave. Das Songwriting erezugt keine wirklichen Spannungsbögen oder "Smoothness", was dieses Werk nicht auszeichnet für Autofahrten oder Ausflüge auf dem Longboard.

Motorpsycho - The Gaia II Space Corps

Die Könige des Nordens mit ihrem neuesten Release. Trotz der hohen Release-Frequenz bringen sie es fertig Innuvation zu verbreiten. Eine Meisterklasse in dynamischen Wechseln. In einem Moment schwebt man in einer Nebelwolke aus Akustikgitarren, im nächsten wird man von einer Wand aus Fuzz erdrückt. Eine heavy Melange aus Psychedelic Rock, Stoner Rock und Progressive Rock.

Mývalyir - The Past Tales

Das Debüt der britischen Formation. Alle Mitglieder haben bereits jahrlange Erfahrung im UK Metalunderground gesammelt, was hier gut zu vernehmen ist. Im Songwriting wird einer progressiven Form des Melo-Death gefolgt, welche Elemente von Modern Post Hardcore und Post Metal mit in sich vereint. Alles wird mit einer bombastisch-modernen Produktion versehen, die das Songwriting eher unterstützt als vernichtet.

Necrofier - Transcending Into Oblivion

Die amerikanische "Supagroup" mit ihrem neuesten Release. Ein ausgewogenes, melancholisches und raues Werk des Atmosperic Black Metal ist entstanden, wie man es eher aus dem kalten nordischen Erdkreisen gewohnt ist.

Necrosexual - Road To Rubble

Das neueste Werk des amerikanischen Singer & Songwriter. Das Songwriting bewegt sich zwischen Horror Punk, Proto Black Metal, Black Metal, Heavy Rock, Thrash Metal und Speed Metal hin und her, was eine gelungene Hommage and die ersten Protagonisten des Black Metal ausspricht.

Nerve Star - White Hot

Das Debüt eines weiteren Lockdown-Projekts. Die britisch/schwedische Formation bringt ein klassisches Werk des Heavy Metal ans Tageslicht, welches von Elementen des Hard Rock, Heavy Rock und NWOBHM durchlöchtert ist wie Gouda.

Nibiru - HYPÓSTASIS

Das neueste Full-Length von den italienischen Okkultisten. Ein avantgardes Werk des Black Metal, welches Elemente des Dark Wave, Industrial, Doom, Post Punk und Drone in sich bindet. Die Lyrics werden in italienisch und henochisch (okkulte Sprache) vorgetragen und bilden mit den okkulten Soundfragmenten eine Art Ritual der spirituellen Reise. Um das geistige Gedankengut der Protagonisten könnte man sich Sorgen machen, wenn Menschen wie Aleister Crowley verehrt werden.

Nothing - A Short History Of Decay

Die amerikanische Kapelle mit ihrem neuesten Longplayer. Ein Werk welches die Möglichkeiten von Shoegaze austestet. So werden Elemente des Breakbeat, Slowcore, Alt-Rock, Post-Rock, Indie Folk und Indie Pop an die Grundsubstanz gehangen, was ein melancholisch-freudiges Gesamtergebnis ergibt.

Nowhere Left - Our Secrets Keep Us Sick

Das Sophomore Release der polierten Amerikaner. Einreihen tut sich die junge Formation nahtlos in den ewigen Fluss der Gateway-Sameness. Irgendwo zwischen Synth Pop, Modern Metal, Nu Metal und Alternative Metal.

Owls Over Oaks - O.O.O.

Die italienische Formation mit ihrem Debüt Longplayer. In Abwesenheit von Gitarren wurde ein avantgardistisches Werk des Drone, Doom Metal und Blackened Doom alleinig mit Drums, Gesang und der Dualität von clean und fuzzy Bass eingespielt. Menschen, welche ein Herz für experimentellen Doom habe, kommen hier voll auf ihre Kosten.

Paul Gilbert - WROC

Der renommierte amerikanische Gitarrist mit seinem neuesten Solo-Album. Hier werden Geschichten des Heavy Rock, Hard Rock und Progressive Rock in klassischer Art und Weise erzählt, mit einen klaren Fokus auf die progressiven Strukturen.

Perry Frank - Scenario

Der italienische Producer und Gitarrist mit seiner neuesten Instellation. Scenario bildet um einen theatralischen Grundbau des Ambient eine Vielfalt von elektronischen und analogen Elementen. Alles wird in eine klaustophobische, melancholische Atmosphäre versetzt. So schweben alle Elemente von einer Phase zur nächsten.

Phoenix Lake - Seraphina: The Fall From Eden

Das Debüt der britischen Formation. Ein poliertes und modernes Exemplar des Melodic Metal ist entstanden. Diese Grundkomposition wird von Elementen des Alternative Metal und Symphonic Metal unterwandert und bildet am Ende eine massentauglische Fusion, welche den melodischen Metal-Fan mit sicherheit eine Weile in den Ohren hängen bleiben.

Pil & Bue - You Have Chosen Darkness

Das norwegischen Duo mit seinem neuesten Release. Gitarre, Gesang und Drums bilden hier eine Melange aus Alt-Metal, Prog-Metal, Thrash Metal und Post Metal. Dabei wird viel Fokus auf "straight forward" gelegt, was die Progressivität ein wenig einschränkt in ihrer Experimentierfreude.

Prison Of Mirrors - De Sepulchris Occultis et Igne Profanationis

Das Sophomore Release der italienischen Orthodox Black Metaller. In zwei Akten werden die Fähigkeiten des Atmospheric Black Metal ausgereizt und mit mystisch-orthodoxen Thematiken zu einer "Besinnungs-Ritual" vereint.

Rob Zombie - The Great Satan

Der Co-Founder von White Zombie mit seinem neuesten Solo-Output, welches wieder mehr in seine Wurzeln greift. Eine moderne Melange aus Industrial Metal, Groove Metal und Alternative Metal. Im Alter dreht er nochmal auf, was das Werk recht aggressive am Ende klingen lässt und gar Räume für die Experimente des Industrial schafft.

  • Rosie Carney - Doomsday...Don't Leave Me Here


    Das neueste Full-Length der irischen Singer & Songwriterin. Ein avantgardistisches Werk des Indie Pop, welches seine treibenden und emotionellen Momente aus Shoegaze, Post Punk und Alt-Rock bezieht. Einige Kompositionen überwinden den Indie Pop gar kunstvoll mit einer analogen Variante des Synth Pop und des Synth Wave. Hier entsteht eine Fabrik für eingängige und emotionale Pop-Hymnen.

Rubio - Espero podamos ver un ovni juntxs

Die chilenische Singer & Songwriterin, Producerin und Drummerin mit ihrem neuesten Release. Ein emotionalgetriebenes Werk, welches eine Fusion mit Elementen des Indie Pop, Dreampop, Psych-Pop, Psych-Folk, Alt-Pop und Bedroom Pop eingeht. Das Songwriting weiß zu überzeugen und besitzt die Fähigkeit, die Elemente zu den richtigen Zeiten in den Zyklus zu bringen.

Ruoska - Kade

Das neueste Studio-Release der finnischen Formation. Im Songwriting wird Industrial Metal mit Elementen der nordischen Folklore vereint. Die Kompositionen bekommen ab und an gar einen Anstrich des Prog-Metal verpasst, was das Gesamtbild am Ende allerdings nicht wirklich spannender erscheinen lässt.

Slagmaur - Hulders Ritual

Das norwegische Outfit mit seinem neuesten Full-Length. Eine mystische Reise durch die kalten Atmosphären des Black Metal. Die erzeugte Atmosphäre bildet einen klaustrophobischen Alptraum, welcher durch die dichte Produktion exzellent in das richtige Licht gesetzt wird. Nämlich kein Licht.

space travelers union - The Breakup of Columbia

Das amerikanische Kollektive, hier vertreten von Ryan Wheless, Bailey Zick und Alex Oliverio, mit der Fortsetzung ihrer fragmentellen Kollektiv-Arbeit. Entstanden sind fragmentelle Improvisation des Space Rock, Art Rock, Post Rock, Nu Jazz, Math Rock und Avant-Pop. Jedes Fragment wird im instrumentellen Rahmen gahalten und höchstens von "Kommentaren" aus der Improvisaton "ergänzt".

Subversion Trigger - Subversion Trigger

Die Debüt EP der amerikanischen Kapelle. Ein raues, schnelles und kompromisloses Werk des Thrash Metal, welches durch die Nähe zum Hardcore Punk gar eine Crossover Funktionalität mit sich trägt. Für Fans des Crossover und schnellen Thrash Metal ist diese Band ein Ohr wert. Man wird es am Ende nicht bereuen.

Templar - Conquering Swords

Der Debüt Longplayer der Schweden. Die Templar rotzen ein raues und schonungsloses Werk des NWOBHM heraus, welches durch das hohe Tempo gar in den Sound des Proto-Thrash eindringt. Die lyrischen Melodien wechseln von klassischen Heavy, zu Doom, zu Punk, zu Thrash, was die Gesamtkomposition abwechlungsreich unterstützt.

The Gloom In The Corner - Royal Discordance

Das australische Outfit mit seinem neuesten Longplayer. Eine Melange aus Modern Metalcore, Symphnic Deathcore und Cinematic Modern Classic. So werden die harten Breakdowns von theatralischen Instrumentalisierungen umrandet.

The Neal Morse Band - L.I.F.T.

Das Kollektiv um den Prog-Rock-Veteranen Neal Morse (Spock's Beard) mit einen neuen Output. Entstanden in einer Haus-Session wurde ein klassisches Werk des Neo-Prog eingespielt. Das hier neben Mike Portnoy noch Eric Gillette, Randy George und Bill Hubauer am Werk sind verleiht dem Session-Werk den entsprechend profressionellen Charakter, ohne dabei "eingespielt" zu wirken, sondern offen für das Experiment.

  • Unverkalt - Héréditaire


    Das internationale Kollektiv mit seinem neuesten Full-Length. Theatralische Symphonien des Post Metal, werden von avantgarden Doom- und Metal-Strukturen durchdrungen. Die lyrischen Integrationen wirken Sirenenhaft und geben dem Werk die geeignete Tiefe. Die instrumentellen Experimente beruhen auf den atmosphärischen Austausch alleinig, was ein Gesamtbild eines dystopischen Soundtracks erreicht.

Varials - Where The Light Leaves

Das neueste Release der Kapelle aus Philly. Eine aggressive und walzende Kombination aus Modern Metalcore und Beatdown. Die Kompositionen werden ohne wirklich Extreme zu erzeugen recht straight abgespielt, was dem Gesamtwerk einen Hauch des Nu Metal zukommen lässt, was durch die harten Breakdowns wieder zerstört wird.

VINNYONFIRE - ANHEDONIA

Die Debüt EP des amerikanischen Singer & Songwriter. Alá Team Goldie wird ein Solo-Projekt des Pop Punk erschaffen, allerdings mit mehr Fokus auf modernen Post Hardcore, welcher mit der gewollten Catchiness geschrieben wurde. Das Gesamtbild bekommt dadurch einen Anstrich des Alternative Rock verpasst, statt mehr die Pop Punk Strukturen zu verfolgen.

  • Voxtrot - Dreamers in Exile


    Die amerikanische Formation mit ihrem Sophomore Full-Length. Mit mehr Mut und Experimentierfreude wird ein klangreiches und dynamisches Werk erzeugt. Im Songwriting werden catchy Indie Pop, Psych-Pop, Synth-Pop, Baroque Pop, Krautrock und Post Punk zu einer tanzbaren Odyssee zusammengefügt.

Weedpecker - V

Das polnische Brüder-Duo scharrt für seinen neuesten Output Musiker von Dopelord, Belzebong und Major Kong um sich. Entstanden ist ein heavy Werk des Psychedelic Rock, welches mit progressiven und theatralischen Elementen versetzt wurde. Neben Psych-Rock werden auch Strukturen des Stoner, Prog-Rock und Dreampop eingesetzt, um den Werk die entsprechenden expressionistische Räume zu geben.

Windshaped - Conversion

Die Debüt EP der deutsch-amerikanischen Freundschaft. Das Kollektiv fabriziert eine Melange aus Post Hardcore und Metalcore. Dabei wird auf synthetische Elemente verzichtet und alle Emotionen und Melodien werden mit der Kraft der Instrumente und dem Duell-Gesang erschaffen. Ein nostalgisches Werk des Post Hardcore, welches mit einer modernen Produktion versehen wurde, was aber nicht störend wirkt.


Earlier the week ...

Brueder Selke - Notation 1

Die Gebrüder Selke (Daniel und Sebastian) mit ihrer Musik-Installation zu ihrem bald erscheinenden Musik-Buch. Ein spirituelles Werk der Ambient Accoustic, welches Cello, Piano und Keyboard in verschiedene Klangwellen extrahiert und looped um ein experimentelles, wie minimalistisches Klangerlebnis zu erzeugen.

Carpenter Brut - Leather Temple

Das Projekt um den französischen Producer und Multi-Instrumentalisten Franck Hueso mit seinem Abschluss der Leather Trilogy. Der Abschluss ist komplett instrumental gehalten, was die Aufmerksamkeit natürlich mehr auf das Songwriting lenkt. Dieses ist eine straighte Melange aus Synth Wave und Industrial Metal, ohne wirklich Besonderheiten zu erzeugen. Alles klingt wie eine heavy Auslegung von 80s Synth Wave, nicht mehr und auch nicht weniger.

Dark Mile - Freight Train

Das Sophomore Release der amerikanischen Kapelle. Straight wird eine Melange aus Hard Rock, Southern Rock, Heavy Rock und Soutern Rock eingespielt. Keine Überraschungen, keine Experimente, keine Tempowechsel.

HRFTR - What If That’s All There Is

Das Sophomore Release der französischen Formation. Eine dunkle und melancholisch Melange aus Modern Metalcore, Djent, Drum & Bass und Trap. Dabei wirkt das Songwriting nicht Überladen mit Electronica, sondern bietet einen Konstrast zwischen den Unterschiedlichkeiten. Dieser Schritt lässt mehr Raum, um ein individuelles Muster zu bilden, was bei der existierenden Sameness recht schwer ist.

IMMERSE - Self-Titled

Die britische Formation mit ihrer neuesten EP. Geboten wird eine Mixtur aus Modern Post Hardcore, Pop Punk, Djent und Modern Metalcore. Durch den Einsatz von Pop Punk, könnte man meinen, dass Easycore vermutlich eine gute Beschreibung wäre, allerdings fehlen die chuggy Breakdowns und die extreme Gelassenheit von Pop Punk. Die Gesamtkomposition gleicht eher einen modernen Ausleger des Post Hardcore.

ØVI - Hedera Helix

Das Projekt um den französischen Multi-Instrumentalisten "H." mit seiner Debüt EP. Entwickelt wurde eine Klangfrequenz des Atmospheric Black Metal, mit Fokus auf die melodischen und atmospherischen Frequenz-Phasen. Die Frequenzen werden hier und da von Blackened Death Metal Strukturen durchfahren, was eine gewisse Brutalität mit ins Spiel bringt. Lyrisch wird dem Naturalismus und botanischen Mystizismus eine Lanze gebrochen.

T Is For Thomas Band - Shepherds Delight

Das Debüt des britischen Quintetts. Ein klassisches Werk des britischen Rock'n'Roll, welches die Idole der 60er wieder aufleben lässt. Dabei wird elegant zwischen heavy und melancholischen Kompositionen hin und her gewechselt, ohne dabei den nostalgischen Flair zu verlieren.

Telegraph - Topography of Mind

Das Sophomore Release des israelischen Quartetts. In experimentierfreudiger Art und Weise wird eine Oper des Progressive Rock geboren, welche mit Elementen des Space Rock, Psychedelic Rock und Symphonic Rock versehen wird. Das Songwriting weiß an den passenden Stellen mal das Progressive, mal das Symphonische zu huldigen, ohne dabei die Architektur aus dem Auge zu verlieren.

Temair - The Carnival of War

Das Solo-Projekt des irischen Multi-Instrumentalisten Shane Mac Con Uladh mit seinem neuesten Longplayer. In einer sehr monoton produzierten Art und Weise wird eine Melange aus Atmospheric Black Metal und Blackened Death Metal erzeugt. Leider wird die klaustrophobische Dichte der Atmosphäre durch die monotone Produktion enorm unterdrückt, so dass am Ende nichts als ein Rauschen in den Ohren entsteht. Schade, da das Songwriting nicht wirklich monoton erscheint.