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Releases! Releases! Releases!

9th Wonder - Zion XI

Der amerikanische Producer, DJ und Professor mit seinem 11ten Output seiner Zion-Series. Mit einer Menge an MC an Bord wird ein modernes Werk des Hip-Hop angeboten, welches sich wie ein Mix-Tape anfühlt.

  • Bedtime For Charlie - Nevergreen


    Die italienische Combo mit ihrem neuesten Release. Irgendwo zwischen Sad-Pop-Punk, Power-Pop und Melodic-Hardcore bewegen sich die Kompositionen.

  • Blut Aus Nord - Ethereal Horizons


    Die französische Band mit ihrer neuesten philosophischen Hypnose des Post-Black-Metal. Avantgard wie eh und je und doch immer mit der feinen Balance zum Rauen.

City and Colour - Sometimes Lullaby

Das kanadische Projekt um den Alixisonfire Gitarristen Dallas Green mit nicht wirklich Neuen, aber Neu-Interpretationen zum 20sten Geburtstag seines Erstlings “Sometimes”. Rein instrumentelle Interpretationen, welche sich weit von dem Acoustic-Folk des Originals abheben. Ich würde die Neu-Interpretationen dem Cinematic-Ambient oder Mello-Ambient zuordnen. So wirken die Neu-Interpretationen wie neue Kompositionen, wenn man das Projekt nicht kennt.

Dominique Charpentier - Portraits

Der französische Komponist und Pianist mit seinem nachdenklichen und emotionalen Jahresabschluss. Melodramatische Kompositionen des Solo-Pianos.

  • DoomCannon - Somewhere in Between


    Der britische Producer, Komponist und Multi-Instrumentalist Dominic Canning (DoomCannon) mit seinem neuesten Streich. Ein Werk, welches sich zwischen Neo-Soul, Nu-Jazz, Acid-Jazz, Funk und UK-Jazz mühelos hin und her bewegt und damit die Jazz-Szene immer mal wieder wachrüttelt.

Hannes Kretzer - ○

Der deutsche Producer mit seinem neuesten Werk. Cinematic-Ambient, welcher Ab und An auch Elemente des Field-Recordings aufnimmt und verarbeitet und am Ende einen KREISlauf des Nachdenkens anregen kann.

Harifa - As the pale Sun fades

Das Sophomore Release von dem Projekt der britischen Multi-Instrumentalistin Faye Davis. Atmospheric-Black-Metal, welcher sich mit der “Dunklen Jahreszeit” und dem Effekt von SAD (Seasonal Affective Disorder) auseinandersetzt.

Horses, Not Waving - Every dumb Thing I ever did

Horses scheint ein neues Projekt des umtriebigen italienischen Producer und Multi-Instrumentalisten Alessio Natalizia (Not Waving …) zu sein. Akustische, wie auch elektrische Gitarren werden in einen Loop aus Ambient und Minimal-Electronica vereint.

Janusz Strobel, Paweł Pańta - Janusz Strobel Paweł Pańta

Die Kollaboration zwischen den polnischen GItarristen und Komponisten Janusz Strobel und den polnischen Jazz-Bassisten Paweł Pańta birgt eine pure, klassische Komposition des Jazz, welche pur von klassischer Gitarre und Bass begleitet wird.

Jessie J - Don’t tease me with a good Time

Die britische Singer & Songwriterin mit ihrem neuesten Werk, nach einer siebenjährigen Release-Abstinenz. Kompositionen des Pop und Hip-Hop werden mit der souligen Stimmgewalt Jessie’s verfeinert.

Jimi Tenor Band - Selenites, Selenites!

Der finnische Komponist und Multi-Instrumentalist mit seinem neuesten Werk. Big-Band-Oriented Afrobeat, welcher mit Elementen des Jazz, der Electronica, des Soul, Pop und Psychedelia verfeinert wird.

  • Julie’s Haircut - Radiance Opposition


    Das zehnte Output der italienischen Formation. Neu ist, dass sie eine Sängerin in erster Reihe haben. Was wird dem Ohr geboten? Ein genialer Streich aus Neo-Psychedelia, Art-Rock und Alt-Rock.

Kyle Dion - Soular (Behind the Sun)

Der amerikanische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Werk. Ein Werk des Neo-Soul, Acid-Jazz, Nu-Funk und der Electronica wird dem Zuhörer/der Zuhörerin geboten, mit der markanten und lebendigen Stimme von Kyle.

Last Plane Out - Cautionary Tales

Das schwedische Duo (Nils Erikson, Anders Lundquist) mit seinem Sophomore Release. Neo-Prog, welcher mit Elementen des Pop ausgerüstet wird und damit Ohrwurm-Charakteristiken besitzt.

Millie Turner - Looking for Alice

Die britische Singer & Songwriterin mit ihrem neuesten Release. Die emotionale Stimme von Millie wird von Kompositionen des Alt-Pop, Indie-Pop und der Electronica umschmeichelt.

  • Mind Prisoner - Less Faith


    Das Sophomore Release des amerikanischen Trios. Kompositionen, welche sich im Spektrum von Post-Black-Metal, Goth-Metal, Blackened Death Metal und Post-Punk sehr wohlfühlen.

  • Pabst - This is normal now


    Das fünfte Output der deutschen Band. Eine fuzzy Art des Garage-Rock wird geboten, welche verfeinert wird mit poppy Elementen, den Hooks von britischen Indie-Rock und der Aggressivität des Punk.

Petey USA - The Yips (A case of)

Der Weg von TikTok zu Capitol Records ist manchmal nicht so weit. im dritten Werk des Comedian und Musiker Peter Martin (Petey USA) verbergen sich Kompositionen des Indie-Folk, Indie-Rock und Emo-Pop, welche mit einer Art des Sarkasmus dargestellt werden.

Phobocosm - Gateway

Die Kanadier sind zurück mit ihrem vierten Release in ihrer Discography. Old School Death Metal, welcher brachial und pur präsentiert und mit ihrer Philosophie ausgestattet ist.

Rie Nakajima, David Toop - Is Spring a Sculpture?

Die Kollaboration zwischen dem japanischen Sound Artist Rie Nakajima und dem britischen Professor of Audio Culture und Improvisation birgt ein Experiment der improvisierten Klang-Spektren von Loops und Percussions.

Sore Teeth - Sore Teeth

Das dritte Release des britischen Trios. Hardcore Punk, welcher oft mit der Aggressivität der Intensität des Metallic Hardcore in Synergie gespielt wird.

Studnitzky - KY!

Die deutsche Jazz-Supergroup (KY!) um den XJAZZ Founder und Jazz-Trompeter Sebastian Studnitzky mit ihrem neuesten Werk. Eine Melange aus Modern Jazz, Modern Classic, Oriental Jazz und Electronica.

  • Stéphane Galland, Lúcia Pires, Louise van den Heuvel - Kanda


    Die Kollaboration zwischen den belgischen Jazz-Drummer Stéphane Galland, der belgischen Jazz-Flötistin Lúcia Pires und der dänischen Jazz-Bassistin Louise van den Heuvel birgt eine Art des Jazz Fusion, welcher mit progressiven Elementen versehen ist und fast schon ein Werk des Neo-Prog darstellen könnte.

  • The Town Council - The Damage


    Das Projekt um den kanadischen Singer & Songwriter Steve Paziuk mit seinem neuesten Release. Indie-Folk, welcher mit theatralischen Elementen verfeinert wird, um eine Gesamt-Melancholie der Tristesse abbilden zu können.

Thought Beings - Cold War Kids

Das kalifornische Producer-Duo “Lemon and Orion” (Thought Beings) mit ihrem Erstling unter NewRetroWave aber natürlich nicht ihrem ersten Erstling. 80’s/90’s inspired Synth-Wave, welcher mit der frische des Saxophons in instrumentelle Klangwelten versetzt wird und mit den einen oder andern Sample ausgerüstet ist.

Timo Kämäräinen - Laulu pelastaa

Der finnische Singer & Songwriter und Gitarrist mit seinem Jahresabschluss. Er hat immer eine Ader für den klassischen Prog-Rock und Fusion in seinen Kompositionen. Allerdings finden sich neben Jazz-Anleihen auch Elemente des Symphonic-Rock und Classic Rock und ein paar Sprenkel von Psych-Rock eingeschlichen und ein gewisses Gefühl zum Pop darf man auch nicht vergessen.

  • Uusi Aika - Luurankolauluja


    Das finnische Viergestirn mit seinem neuesten Werk. In ihrer traditionellen Art und Weise werden Jazz, Folk und World Music fusioniert und ergeben ein fast schon melancholisches Werk, welches Geschichten erzählen könnte.


Earlier the week …

Babasónicos - Cuerpos, Vol. 1

Die argentinische Formation mit dem Start ihres “Bodywork” Konzepts. Ein sehr fragmentelles Werk von Alt-Rock, Elecronica und Post-Grunge in einem sehr minimalistischen Outfit für die angesprochenen Genre.

  • группа ил - кража личности


    Das russische Outfit mit seinem neuesten Werk. Die Art-/Avant-Rocker bieten wieder ein weites Bild des Alt-Rock, welches Elemente der Electronica, New-Wave, Trip-Hop, Breakbeat, Art-Pop und Chip-Tune in eine Art Gemälde von Rock und Fusion.

Curfew - Black Doll’s Eyes

Das Debüt des irischen Trios. Geboten wird ein gewaltiger Mix aus Alt-Rock, Post-Grunge, Desert-Rock, Neo-Psych und Indie-Rock. Sehr gelungenes Songwriting und eine ausgezeichnete Sängerin, welchen den Kompositionen eine gewisse Stärke mit verleiht.

  • In Tears - Let it be me


    Das sechste Release der anonymen Künstlerin/des anonymen Künstlers bringt erneut die depressive Form des Blackgaze ans Tageslicht. Diesen Sound kennt man von Projekten wie “Sadness”, “From Another Life” und “To Writhe Love On Her Arms”. Nichts für Menschen, welche unter SAD leiden.

Marvatten - Unscripted Moments, Vol. III

Das dritte Werk im Portfolio, welches auch gleichzeitig das dritte Werk in der “Unscripted Moments” -Serie darstellt. Rein improvisierter Instrumental-Post-Rock, welcher diesmal (bemerkbar) ohne Bass improvisiert wurde, da Alexander Teklemariam Familienzuwachs willkommen geheißen hat und ein nachträglicher Bass, hätte das Konzept der Improvisation nicht hergegeben.

  • Olav Torget, Helge Norbakken, Trygve Seim - Talking Trees


    Was wird eine Kollaboration dieser drei Jazz-Urgesteine wohl in sich halten? Olav Torget (Guitar), Helge Norbakken (Drums, Percussions) und Trygve Seim (Saxophone) bringen eine meisterliche Improvisation des Nordic-Jazz ans Tageslicht, welche wie ein Waldspaziergang mit der gewissen Ruhe und Relaxtheit durchflutet ist.

The Northern Lights - Midnight FM

Der CD hinter Northern Lights, Derek Barbanti, mit seinem neuesten Output. Dieser soll eine Hommage an das Midnight Radio der 80er/90er widerspiegeln und tut dies in seiner Art und Weise auch. Synth-Wave, welcher mit einer Portion Disco verfeinert wurde.