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Releases! Releases! Releases!

Ace Enders - Posture Syndrome

Der amerikanische Singer & Songwriter und Producer mit einem neuen Output, welches unter seinem Namen trägt, aber im Grunde seine Band I Can Make A Mass enthält. Indie-Folk mit Bluegrass-Einflüssen, welcher im Gewand des Nashville-Sounds dargeboten wird.

  • Admiral Fallow - First of the Birds


    Die Schotten mit neuem Material. Die Alt-Indie-Combo hat es immer verstanden, in ihre moody Kompositionen gewisse künstlerische Klangexperimente zu verpacken, so dass das Gesamtwerk eine Art regnerischen Opus abbildet.

Andrew Tasselmyer - Signal

Neue Klang-Formationen aus dem Hause Tasselmyer. Der amerikanische Producer zaubert ein atemberaubendes Werk des Ambient, welches in Field-Recordings, Drone und Loops eingebettet ist.

  • Anna von Hausswolff - Iconoclasts


    Die schwedische Singer & Songwriterin, Producerin und Komponistin mit einem neuen Werk der Klangvielfalt. Epochale Kompositionen, welche ihre Wirkung im Kreise von Alt-Pop, Indie-Pop, Drone, Dark Wave und Art-Pop entfalten und dabei nie ihre Progressivität verlieren. An Bord sind die gute Ethal Cain, Iggy Pop, Abul Mogard und ihre ältere Schwester und herausragende Cinematographerin Maria.

Aviana - Void

Das schwedische Outfit mit seinem neuesten Release. Metalcore, welcher mit der Aggressivität des Gothenburg-Sounds daherkommt und die ein und andere industrial, progressive und symphonische Elemente enthält, ohne dabei jedoch zu stark in die Moderne oder Octanecore Richtung abzubiegen.

Big L - Harlem’s Finest: Return of the King

Nach Mobb Deep kommt ein weiteres Release aus Mass Appeal’s Series “Legend Has It…”. Auf diesem Werk werden “Outtakes” und Live-Tracks des ‘99 verstorbenen MCs und Producers Big L mit Beats und einer retro-modernen Produktion verpackt.

  • Bloom - The Light we Chase


    Die Combo aus Australien mit ihrem neuesten Release. Post-Hardcore der guten alten Spielweise alá Silverstein, Saosin, Senses Fail, Underoath und BoySetsFire. Alles verpackt in einer guten Produktion und mit recht aggressivem Songwriting.

  • Boozoo Bajou - Aurelia


    Das deutsche Duo mit neuen Kompositionen. Sie verpacken in ihre elektronische Welten gekonnt Field-Recordings, Ambient, Dark-Jazz, Soul und Blues. Augen zu, in einen gemütlichen Stuhl setzen, eine Tasse Kaffee an der Seite und in andere Welten einsinken.

Buerak - Ткстуры

Eine dieser Bands aus dem Kreise des “New Russian Wave”. Das Duo verpackt genau dies in sein neues Werk. Ein Mix aus Post-Punk und New-Wave mit einer passenden 80er Produktion. Menschen die den “New Russian Wave” alá Molchat Doma, Peremotka und Chernikovskaya Hata etwas abgewinnen können, sollten auch hier nicht weghören.

  • Chat Pile, Hayden Pedigo - In the Earth again


    Die Sludge-Noiser aus Oklahoma kollaborieren hier mit dem texanischen Avant-Musiker Hayden Pedigo. Entstanden ist eine Dualität des Sludge, Noise, Ambient, Mello-Folk und Avant-Rock.

Chimaira - Creepers, Vol. 1

Seit 2013 gibt es nichts Neues von dem amerikanischen Heavy-Outfit, was sich auch mit diesem Release nicht ändert. Der Start einer “Rarities & B-Sides” Compilation. So bleibt der Release-Cycle wenigstens erhalten und der “Hardcore-Fan” findet schon gefallen.

  • Christian Kjellvander - Ex Voto / The Silent Love


    Die schwedische Landmasse ist am Ende des Monats recht aktiv. Der schwedische Singer & Songwriter hier mit neuen Kompositionen als Solo-Künstler. Mello-Folk mit Bedroom-Charakter und minimalistischer Instrumentalisierung, aber mit viel Gefühl zum poetischen Pessimismus.

Claire Rousay - A little Death

Die experimental Musikerin aus LA mit einem neuen Werk der experimentellen Klang-Elementen. Strukturen des Ambient, Neo-Classic, Avant-Pop, Art-Pop, Drone und Dark-Jazz werden zu einer Melange der Electronica vereint.

  • Cookin’ On 3 Burners - Cookin’ the Books


    Das australische Duo mit einem neuen Werk. Von Fans lang erhofft und mit allerlei Unterstützung wird ein Meisterwerk des Funk, Post-Soul und Post-Bop abgeliefert. Mein Soul-Herz schlägt definitiv hoch.

  • Dead Voices On Air - Silence, Melt and Mourn


    Das Projekt um den britischen Künstler Mark Spybey mit einem neuen Release. Das ehemalige Mitglied von Zoviet France bringt die Freude am Experimentieren auch in seine Solo-Veröffentlichungen ein. Entstanden ist ein Experiment der Expressionen aus Ambient, Industrial, Avantgard und Wave.

Deez Nuts - Saudade

Die Australier sind zurück mit neuem Material. Nach dem Suizid Sean Kennedy’s ist es ruhig geworden um das Rap-Core-Outfit. Für eine im Hardcore verwurzelte Band recht ungewöhnlich, mit einem Label alá Century Media im Rücken allerdings auch nicht so ungewöhnlich, dass sie wieder auf “die Bühne” gefunden haben. Geboten wird ihr gefeierter Mix aus Hip-Hop und Metallic-Hardcore.

Defecto - Echoes of Isolation

Die Dänen sind mit Neuen am Start. Sehr persönliches Songwriting wird mit einem Mix aus NWOAHM, Thrash, Alt-Metal und einer Portion des nordischen Heavy-Metal-Sounds in eine hörbare Form gepackt.

Despised Icon - Shadow Work

Die Kanadier haben mit ihrem Sound das Deathcore-Genre zur Gründung beeinflusst. Mit ihrem neuesten Output vereinen sie wieder Deathcore mit Technical-Death, ohne in die moderne symphonische Interpretation abzuschweifen. Rohes, technisches Songwriting mit dem exzellenten Drumming von Alex Pelletier.

Diary Of Dreams - Dead End Dreams (Chapter 1)

Das Projekt um den deutschen Multi-Instrumentalisten und Producer Adrian Hates mit einer neuen EP. Darkwave, welcher sich Elemente des Industrial ausgeborgt und verarbeitet.

  • Dishwasher_ - Anemoia


    Das Sophomore Release des belgischen Trios, nach ihrem erfolgreichen 2023 Self-Titled-Debüt. Modern-Jazz, welcher Farben des Krautrock, Electro-Jazz und Fusion zu einem Gemälde vereint wird.

Emma Rawicz - Inkyra

Neues von der renommierten britischen Jazz-Saxophonistin. Eine Saxophon-Getriebene Melange des Contemporary Jazz, mit Einflüssen von Oriental, Fusion, Modern und Post-Bop.

Erik Flaa - What is Not

Der norwegische Singer & Songwriter (überraschend) mit seinem Sophomore Output nach seinem Debüt aus dem Jahre 2008! Ein recht melancholisches Werk, welches Einflüsse des Alt-Rock, Post-Grunge und Alt-Pop in sich vereint.

Esther Groenenberg, Bertolf, Dries Bijlsma - Poeziealbum

Die Kollaboration zwischen der niederländischen Singer & Songwriterin Esther Groenenberg, dem dänischen Singer & Songwriter Bertolf Lentink und dem niederländischen Gitarrist und Drummer Dries Bijlsma birgt eine Collage aus Alt-Pop, Indie-Pop und Indie-Folk.

  • Femina Ridens - Etna Calling (La Simenza e lu Cantu)


    Die italienische Singer & Songwriterin Francesca Messina mit neuen Kompositionen. Ein theatralischer Mix aus Indie-Folk und Art-Pop, mit einer außergewöhnlichen Stimme, welche zwischen Oriental, Classical und Post-Pop hin und her schwingt.

  • Florence + The Machine - Everybody Scream


    Die britische Band um Florence Welch mit ihrem neuesten Output. Entstanden in der Recovery-Phase von Florence wird ein sehr persönliches und dichtes Werk zwischen Indie-Pop, Art-Pop und Indie-Rock geboten, mit der zauberhaften Klangfarbe der Stimme von Florence.

  • Gazpacho - Magic 8-Ball


    Die norwegische Band mit ihrem neuesten Release. Die Neo-Prog-Rocker vereinen in ihre klassischen Neo-Prog-Kompositionen alś Marillion diesmal auch moderne Prog-Experimente alá Muse.

Greensky Bluegrass - XXV

Die Band aus Michigan, mit dem Namen, welcher das Genre “ein wenig” verrät. Geboten wird guter alter Bluegrass, welcher marginal mit elektronischen Klängen versehen wird. Die meiste Aufmerksamkeit generiert die Band durch ihre Live-Shows, welche immer von einer exzessiven Light-Show begleitet sind.

Guided By Voices - Thick Rich and Delicious

Die amerikanische Indie-Rock-Kapelle mit ihrem neuesten Release. Gefühlt bringt die Band jedes Jahr seit ihrer Gründung ein Album ans Tageslicht. Dieses hier stellt ihr 42stes Release dar. Geboten wird klassischer American-Indie-Rock, mit einem ausgeprägten Midwest-Sound und Prägungen des Garage-Surf.

Gvllow - Laughing in the Dark

Der kalifornische Künstler mit seinem neuesten Werk. Diesmal sehr dem Pop-Punk alá Huntington-Beach zugeneigt und weniger dem New-Wave und Post-Punk, ohne jedoch Elemente beider wirklich niederzulegen.

  • Hilary Woods - Night CRIÚ


    Die irische Singer & Songwriterin mit ihrem neuesten Werk. Elegant wird ein melancholischer Cocktail aus Folk, Drone und Art-Pop um die zauberhafte Stimme von Hilary gemixt.

Hildur Guðnadóttir - Where to From

Die isländische Komponistin und trainierte Cellistin mit ihrem neuesten Werk. Melancholische Classica trifft elementar auf moderne Interpretationen in Klang und Form.

Holy Sons - Puritan Themes

Der amerikanische Singer & Songwriter Emil Amos (Grails, Om, Holy Sons) mit neuen Kompositionen. 70’s influenced Rock, welcher mit Strukturen des Indie, Folk und Prog versehen wird und auf die Menschheit entlassen wird.

I Am Waiting For You Last Summer - Without / Within

Das russische Trio mit seinem neuesten Werk. Ein Mix aus Post-Metal, Post-Rock und Dreampop wird mit einer modernen Produktion versehen.

Jamie Lidell, Luke Schneider - A Companion for the Spaces between Dreams

Der Nashville-Based Pedal-Steel-Gitarrist Luke Schneider kollaboriert hier mit dem Nashville-Based Producer Jamie Lidell (James Lidderdale) um eine Impression aus Ambient, Drone und Pedal-Steel-Gitarre zu entwerfen.

Jeremy Pinnell - Decades

Der Singer & Songwriter aus Kentucky mit seinem neuesten Werk. Wenn ich nicht irre, wird diese Ausrichtung des Country Honky Tonk genannt, also Country mit Einflüssen von Southern-Rock und Gospel.

Keller Williams - Purps

Der amerikanische Singer & Songwriter mit seinen neuesten Klangexperimenten. In der verschiedenen Song-Elementen werden Ambient-Percussion, Field-Recordings, Soul, Reggae, Folk und Electronica in Wellen des Klanges verwandelt.

  • Lunatic Soul - The World under Unsun


    Ein neues Solo-Werk des polnischen Multi-Instrumentalisten Mariusz Duda (Riverside). Das Finale seiner Octologie “The Circle of Life and Death”. Ein moody Werk, welches Elemente des Neo-Prog-Rock elegant mit Partikeln des Dark Wave und Art-Pop vereint.

Lástima - En Vivo

Das amerikanische Studio-Projekt um den Producer und Multi-Instrumentalisten Richie DeVon mit seinem Sophomore Release. Post-Black-Metal wird mit Alt-Metal, Post-Metal, Post-Hardcore und Elementen der Klassik in ein Bild gerückt. Trotzdem die Mischung irgendwie ein interessantes Klangbild generiert, ist die Violine mehr als nervig in dieses Bild integriert.

Micah P. Hinson - The Tomorrow Man

Der italienische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Album. Pompöser Country-Folk, mit theatralischen Rock-Elementen und einer Spur des Indie-Folk und Alt-Folk.

Moi Caprice - Vermilion Sands

Das dänische Outfit mit seinem neuesten Kompositionen. Indie-Rock der moody-nordischen Art und Weise, mit einer melancholischen Stimme, welche die Musik ab und an in den Raum des New-Wave eindringen lässt.

Mystic Circle - Hexenbrand 1486

Die deutsche Melodic-Black-Metal-Formation bringt in diesem Jahr neben ihrer Compilation auch dieses neue Werk aus der Unterwelt der menschlichen Grausamkeiten. Melodic-Black-Metal, welcher durch die sporadischen Synth-Elemente eine Hauch des Dark Wave mit sich trägt.

Nightly - The Void

Das amerikanische Trio mit seinem neuesten Release. Irgendwo zwischen Synth-Pop und Alt-Pop anzusiedeln, würde es irgendwie auch gut in die Early 2000er Boyband-Phase passen. Irgendjemand muss das Erbe ja aufrechterhalten.

Pascal - Tänker på dig jämt

Das schwedische Trio mit seinem neuesten Output. Indie-Rock, welcher Elemente des Alt-Rock, Post-Grunge und Garage-Rock ohne Wenn und Aber verarbeitet.

Pictureplane - Sex Distortion

Das Projekt um den amerikanischen Künstler Travis James Egedy. Ein pretty heavy Werk des Synth-Pop, mit Einflüssen aus dem Dark Wave, Synth-Wave und Electro-Indie.

Primitive Man - Observance

Neues aus der Zone des primitiven Mannes. Das Trio aus Denver bringt wieder ihren Mix aus Death Metal, Doom Metal, Sludge, Industrial und Post-Metal ans Tageslicht. Kompromisslos wie eh und je.

Reeko - Cryptophony

Der spanische Producer Juan Rico aka Reeko mit seinem neuesten Werk der Electronica. Eine extravagante Reise durch Drum & Bass, mit markanten experimentellen Ausreißern in dub-y Electronica und Minimal.

Riley Pearce - The Weight of our Dreaming

Der australische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Release. Eine Melancholie aus Alt-Folk und Indie-Folk in Songwriting und Produktion.

Ritual Howls - Ruin

Das amerikanische Trio verarbeitet in ihrem neuen Werk Klänge des Industrial, New-Wave und Post-Punk mit ihrer eigenen Finesse.

Roger Eno - Without Wind, Without Air

Der jüngere Bruder von Brian Eno mit seinem neuesten Streich. Ambient gehaltene Neo-Classic, welche mit viel Freude am Experiment strukturell mit klassischer Instrumentalisierung und Gesangs-Fragmenten im Raum des Klanges verewigt wird.

Runemagick - Cycle of the dying Sun (Dawn of Ashen Realms)

Die Band um den schwedischen Multi-Instrumentalisten Nicklas Rudolfsson mit einem neuen Release. Wenig aufregender Death-Doom, welcher den Puristen oder der Puristin sicherlich gefallen könnte.

Sara Devoe - Come away, O human Child!

Das Debüt der New-York-Ansässigen Singer & Songwriterin. Eine Melancholie des Alt-Indie, mit Einflüssen von Shoegaze, Mello-Folk und Post-Grunge.

Sarayasign - Shadows of the Dying Light

Der dritte Output der schwedischen Band. Nordischer Heavy Metal, welcher durch Hooks des Hardrock mit viel Melodie versehen wird.

Sevdaliza - Heroina

Das dritte Werk der iranischen Singer & Songwriterin Sevda Alizadeh aka Sevdaliza. Eine Mixtur aus Trap, R&B, Electronica und Art-Pop wird mit traditionellen iranischen Folk-Strukturen in die aktuelle Zeit verfrachtet.

Shlohmo - Repulsor

Der LA-Based Producer Henry Laufer aka Shlohmo mit seinem neuesten Werk. Eine experimentelle Reise durch Post-Punk, Shoegaze, Drill, Dream Pop und Alt-Rock.

Spite - New World Killer

Das amerikanische Vier-Mann-Gestirn mit seinem neuesten Release. Deathcore der schleppenden Art und Weise, mit viel Groove und wenig Moderne.

Stillbirth - Survival Protocol

Die deutsche Band selbst bezeichnet sich als “Brutal Surf Death Metal”. Keine wirkliche Ahnung, wo das “Surf” herkommt bzw. sich in den Kompositionen etabliert. Hier werden Brutal Death Metal mit Deathcore kombiniert und in einer brachialen Weise präsentiert.

Swarms - Arc Limit

Nach gut acht Jahren ist das Trio aus UK wieder da mit neuen musikalischen Ergüssen. Minimal Electronica, welche mit viel Gefühl zur Sache produziert und in den Raum der Schwingungen entlassen wird.

Teho Teardo - Plays Twin Peaks and other Infinitives

Der italienische Komponist probierte auf seinem neuen Werk eine Art der Field-Recordings aus. In den Wäldern an der Grenze zu Slowenien nahm er Kulissen aus Vögel Gesängen und den Geräuschen des Waldes auf und nahm diese als Inspiration für seine neuesten Kompositionen, welche hervorragend vom italienischen Pianisten Stefano Bollani untermalt werden. Eine theatralische Melancholie der Neo-Classic.

  • The Black Cat’s Eye - Decrypting Dreams of weird Animals and strange Objects


    Das Sophomore Release der deutschen Formation. Ein berauschender Mix aus Space-Rock, Neo-Psych, Neo-Prog und Krautrock mit partiellem Gesang, was mehr Raum für instrumentale Räume gibt.

The Charlatans - We are Love

Die Madchester Formation mit ihren neuesten Kompositionen. Den Madchester Sound vereinte immer eine gewisse Progressivität im britischen Indie-Rock-Style. Das wird auch hier wieder exzellent geboten. Eine Mixtur aus Indie-Rock, Psychedelia und Art-Pop. Alles fast schon beatle-jestisch dargeboten.

The Pretty Reckless - Taylor Momsen’s Pretty Reckless Christmas

Eine Weihnachts-EP aus dem Hause The Pretty Reckless? Japp. Die Idee ist entstanden, als Taylor Cindy Lou Who in “How the Grinch stole Christmas” portiert hat. Wer Weihnachten mit Alt-Rock und Post-Grunge verbringen möchte. Hier ist eure Chance.

The Untold - Thunder and Water: Act Two

Die Formation aus Chicago mit ihrem zweiten Teil ihrer Thunder and Water EP. Progressive Metal mit einer gewissen Dichte und ausgesprochen gutem Songwriting. Trotz modernen djent-y Elementen, wird eher der klassische Prog-Metal manifestiert.

Thron - Vurias

Neues von der deutschen Black-Metal-Band. Modern produzierter Black Metal, welcher Elemente des Atmospheric Black und Post-Black in sich trägt und ohne Kompromisse durch die Gehörgänge presst.

Thylacine - Roads Vol. 3

Der französische Producer und Saxophonist William Rezé aka Thylacine mit der dritten Fortsetzung der Roads-Series. Inspiriert von den verschiedenen Road-Trips und den damit verbunden unterschiedlichen Einflüssen, werden verschiedene Elemente der World-Music und des Ambient in Minimal Electronica verpackt.

Vivianne Eastwood - Blurring

Das Trio aus New York, New York mit seinem Sophomore Release. Eine Melange aus Dream Pop, Bedroom-LoFi und Shoegaze, welche Teilweise Anomalien des Drone zulässt.

Work Drugs - Post Modern Expression

Das amerikanische Duo mit seinem neuesten Werk. Synth-Pop trifft auf Power-Pop trifft auf Indie-Pop trifft auf Neo-Wave beschreibt die Kompositionen am Besten.

Yellow Eyes - Confusion Gate

Die Band aus New York, New York mit ihrem neuesten Studio-Output. Das Trio wälzt eine Mixtur aus Raw-Black-Metal und DSBM mit viel Misanthropie und Zerstörung über die Menschheit. Ein paar symphonische und industrial Elemente find auch ihren Weg in die rohen, finsteren Kompositionen.

  • Zombina & The Skeletones - In Sinistereo


    Die etablierte Combo aus UK mit seinem neuesten Werk. Sehr passend zu Halloween wird eine Mixtur aus Horror-Punk, Power-Pop, Gothic und Psychedelia in die Häuser gebracht. Stellenweise erinnern sie mich an eine Horror-Variante der B-52s.

μ-Ziq - 1979

Der britische Producer und Musiker Michael Paradinas aka μ-Ziq mit seiner neuesten Klang-Produktion. Ein experimentelles Werk der Electronica, welches Synth-Fragmente mit Ambient, Wave, Dance und Acid vereint.


Earlier the week …

Damien Jurado - Private Hospital

Der amerikanische Singer & Songwriter mit seinem neuesten Output. Eine Melange aus Art-Pop, Sub-Pop, Indie-Pop und Indie-Folk.

Gatto Black - Sky is Blue

Die amerikanische Formation mit ihrem neuesten Release. Post-Hardcore, welcher viele Elemente des Melodic-Hardcore und Emocore in sich vereinigt. Alles wird verpackt in eine passende Early 2000er Produktion.

Jazzrausch Bigband - For Heaven’s Sake

Die deutsche Jazz-Bigband mit ihrem neuesten Release. Dieses bietet eine geniale Menage aus UK-Jazz, Modern Jazz, Fusion, Electronica und Psychedelia, ohne dabei den Charakter einer Bigband zu verlassen.

Lydia Luce - Mammoth

Die amerikanische Singer & Songwriterin aus Nashville mit ihrem neuesten Werk. Eine Art Mello-Nashville-Folk wird geboten. Mello-Folk trifft auf Indie-Folk trifft auf Alt-Folk trifft auf Minimal-Classica trifft auf Minimal-Electronica.

  • Saeva - … I hope you’ve healed from all you wouldn’t say


    Das Sophomore Release der amerikanischen Formation. Geboten wird eine Melange aus Post-Black-Metal, Post-Metal und Progressive Metal. Alles verpackt in einer passenden Produktion und versehen mit starkem Songwriting.

Aesop Rock - I heard it’s a Mess there too

Der amerikanische MC und Producer mit seinem neuesten Output. Entstanden aus der Alt-Hip-Hop-Phase der Late 90s wird dieser Weg auch in den neuen Kompositionen klar dargeboten.

All India Radio - The Unified Field

Die Instrumental-Fraktion aus Australien mit ihrem neuesten Album. Instrumentale Interpretationen des Post-Rock, Slowcore und LoFi werden in ein stimmiges Gemälde verwandelt.

Mega Drive - Gray Town

Der Producer aus Texas mit einer neuen Collage. Ein ungewöhnlich progressives Werk, welches die Räume des Dark-Synth-Wave elementar erweitert.

Dreone - Hanuš

Der amerikanische Producer Bryan Hilyard aka Dreone mit seinem neuesten Release. Theatralischer Ambient-Drone, welcher eine Inszenierung von Tod und Weltall abbildet.

Richard Bone - Cubism for Squares

Eine neue “Meditation” des Electro-Pioneers aus New York, welcher bereits Ende der 70er Electronica in die Szene gespült hat. Sein neuestes Werk konzentriert sich auf eine Ambient-Interpretation von Cuban-Rhythmic.

Venus & The Flytraps - Demonette

Das Duo aus Nashville mit ihrem Debüt Longplayer. Geboten wird ein Mix aus Power Pop, Alt-Pop, Indie-Rock und Electro-Punk.

Lucivora - Abnormal Breathing

Neues von der ukrainischen Producerin und Multi-Instrumentalistin. Entstanden ist ein Werk zwischen Dark-Ambient, Doom-Folk und Post-Rock.

Somn Nesfârsit - … my Blood on the white Walls …

Das amerikanische Solo-Projekt mit seiner fünften Veröffentlichung in diesem Jahr. DSBM in seiner rohesten und ehrlichsten Form, mit passender LoFi-Produktion.